30.01.2012, 23:02
redaktion.de@tennisnet.com |
Die Köpfe der
Australian Open
Die wichtigsten Akteure in Melbourne in unserer Bildergalerie.
Die Köpfe der Australian Open
Seite 1
2
3
4
5
zurück
weiter
© GEPA pictures
Bild 1 von 17
Novak Djokovic
Novak Djokovic blieb der König von Melbourne. Der Serbe gewann das längste Grand-Slam-Finale der Geschichte gegen Rafael Nadal und verteidigte seinen Titel.
© Jürgen Hasenkopf
Bild 2 von 17
Rafael Nadal
Rafael Nadal stand kurz vor der Absage der Australian Open. Zwei Wochen später fand er sich im Finale wieder. Nadal hatte gute Chancen, seinen persönlichen Djokovic-Komplex abzulegen, verlor aber auch das siebte Spiel in Folge gegen den Weltranglisten-Ersten.
© Jürgen Hasenkopf
Bild 3 von 17
Roger Federer
Roger Federer spielte bis zum Halbfinale ein starkes Turnier. Der Schweizer scheiterte aber wie so oft an Rafael Nadal und wartet weiter auf seinen 17. Grand-Slam-Sieg.
© GEPA pictures
Bild 4 von 17
Andy Murray
Wieder kein Grand-Slam-Titel für Andy Murray. Auch mit dem neuen Trainer Ivan Lendl reichte es nicht zum großen Wurf. Der Schotte verlor trotz eines starken Spiels im Halbfinale gegen Novak Djokovic.
© GEPA pictures
Bild 5 von 17
Kei Nishikori
Der erste Japaner im Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers seit 1995. Kei Nishikori wird immer mehr zum Volkshelden in Japan.
© GEPA pictures
Bild 6 von 17
Lleyton Hewitt
Das Stehaufmännchen im Herren-Tennis. Lleyton Hewitt spielte seine 16. Australian Open in Folge und kam überraschend ins Achtelfinale. Dort lieferte der Australier dem späteren Sieger Novak Djokovic einen großen Kampf.
© getty
Bild 7 von 17
David Nalbandian
David Nalbandian konnte es nicht fassen. Bei 8:8 im fünften Satz und Breakball gegen John Isner wurde ihm die Challenge verweigert. Der Argentinier diskutierte minutenlang und verlor danach die Partie.
© GEPA pictures
Bild 8 von 17
Kader Nouni
Der Übeltäter aus Nalbandians Sicht war Stuhlschiedsrichter Kader Nouni. Nach dem Aus von Nalbandian solidarisierten sich einige Spieler mit dem Argentinier und kritisierten Kader Nouni.
© youtube
Bild 9 von 17
Marcos Baghdatis
Marcos Baghdatis wurde zum Internet-Hit. Der Zyprer zertrümmerte vier Schläger in 25 Sekunden und war einige Tage das Gesprächsthema Nummer eins.
© Jürgen Hasenkopf
Bild 10 von 17
Victoria Azarenka
Ätsch, ich habe es allen gezeigt! Victoria Azarenka gewann nicht nur ihr erstes Grand-Slam-Turnier, sondern wurde auch die neue Nummer eins im Damen-Tennis.
© GEPA pictures
Bild 11 von 17
Maria Sharapova
Ausgerechnet im Finale spielte Maria Sharapova ihr schlechtestes Match. Die Russin wäre mit einem Titelgewinn in Melbourne wieder die Nummer eins geworden.
© Jürgen Hasenkopf
Bild 12 von 17
Petra Kvitova
Die nächste Chance zur Nummer eins vertan. Petra Kvitova hatte die besten Karten, um Caroline Wozniacki als Weltranglisten-Erste abzulösen. Die Tschechin verlor im Halbfinale gegen Maria Sharapova.
© Jürgen Hasenkopf
Bild 13 von 17
Caroline Wozniacki
Die Nummer eins ist Caroline Wozniacki los. Die Fragen, wann sie ihr erstes Grand-Slam-Turnier gewinnt, werden wohl bleiben. Die Dänin stürzte durch das Ausscheiden im Viertelfinale von eins auf Platz vier.
© Jürgen Hasenkopf
Bild 14 von 17
Kim Clijsters
Kim Clijsters war wieder der Liebling der Australier. "Aussie Kim" spielte sich mit unbändigem Kampfgeist bis ins Halbfinale. Die Belgierin verlor ihr letztes Match in Melbourne gegen die spätere Siegerin Victoria Azarenka.
© GEPA pictures
Bild 15 von 17
Li Na
Klar geführt, vier Matchbälle gehabt und dennoch verloren. Li Na erlebte im Achtelfinale gegen Kim Clijsters ihre persönliche Tragödie.
© GEPA pictures
Bild 16 von 17
Samantha Stosur
Australien trauerte bereits nach dem zweiten Turniertag. Die große australische Titelhoffnung Samantha Stosur schied bereits in der ersten Runde aus.
© GEPA pictures
Bild 17 von 17
Esther Vergeer
444. Sieg in Folge! Esther Vergeer gewann zum neunten Mal die Australian Open im Rollstuhltennis und zählt zu den herausragendsten Athleten dieser Zeit.