Super Stimmung, packende Matches - zum insgesamt dritten Mal fand in dieser Woche der Tennis Austria Kids Team Cup statt.
Obwohl die beiden letzten Tage in Dornbirn ins Wasser fielen, ließen sich Organisator und tennisnet.com-Kids-Experte Michi Ebert und die U9/U10 Kids die Laune nicht verderben. Im Endspiel des Tennis Austria Kids Team-Cups setzten sich die Lokalmatadore aus Vorarlberg gegen das Team Kärnten durch. Platz drei sicherten sich die Niederösterreicher.
2010, Runde drei des Kids Tennis Team Cup: Dieses Jahr gingen sieben Bundesländer an den Start - nur die Steiermark und das Burgenland fehlten. Jedes Team setzte sich aus sechs Spielern zusammen: drei Burschen, sowie drei Mädchen. Jeweils zwei Kids unter zehn Jahren, eine Nachwuchshoffnung jünger als neun. In jeder Spielrunde werden sechs Einzel und drei Doppel gespielt, darunter auch ein U9-Mixed-Doppel.
Sportmotorik sorgt für Spannung
Doch der Kids Team Cup wäre nicht so etwas besonderes, gäbe es nicht Teil zwei des Bundesländer-Duells: Sportmotorik! Verschiedene Geschicklichkeits- und Schnelligkeitsübungen gilt es zu absolvieren. Beispielsweise Zielwurf, Sprints oder Balance-Spiele fordern die Kids. In einer Spielrunde gibt es insgesamt 75 Punkte zu erreichen - 45 im Tennis, 30 in der Sportmotorik.
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Die Ruhe vor dem Sturm. Nicht nur das Wetter, sondern auch die Duelle spitzten sich gegen Ende des Wettbewerbs zu.
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Überhaupt kein Müll der Tennis Team Cup 2010! Kinder, Betreuer & Zuschauer waren begeistert.
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Nachdem die Eltern "hinter Gittern" gebracht wurden, konnten die Kids ihre...
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...tolle Technik...
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...und variantenreichen Spielzüge präsentieren. Dank "Play & Stay" auch bei den Kleinen möglich!
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Die Titelverteidiger aus Tirol mussten sich heuer mit dem siebenten Platz begnügen.
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Platz sechs geht an Team Oberösterreich,...
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...die sich den fünftplatzierten Wienern nur knapp geschlagen geben mussten.
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"Blech" für Salzburg,...
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...während die "Gelben" aus Niederösterreich auf's Stockerl sprinteten.
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Im großen Finale konnte Kärnten den großen Tennis-Rückstand nicht mehr aufholen...
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...und musste den Lokalmatadoren zum Sieg gratulieren.
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Bei der Siegerehrung (v.l.n.r.: Kärnten, Vorarlberg, Niederösterreich) wurde um die Wette gestrahlt.
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Was Vorarlberg besser macht…
"Es war eine super Veranstaltung. Dass wir gewonnen haben - und das zu Hause - ist natürlich das i-Tüpfelchen. Zwar war mir bewusst, dass wir zum erweiterten Favoritenkreis gehören, aber dass wir uns tatsächlich so stark präsentieren war nicht zu erwarten", meinte VTV-Betreuer Thomas Tunner. Weniger überrascht gab sich ÖTV National Development Kids-Coach Michi Ebert: "In Vorarlberg ist der ganze Verband eine Einheit, alle ziehen an einem Strang. Für mich ist kein anderes Bundesland so gut organisiert. Das heurige VTV-Kids-Team war schon sehr stark, aber nächstes Jahr können wir uns anhalten!"