Entwarnung um Tsonga: 
Finger nicht gebrochen 



Die schlimmsten Befürchtungen hatte Jo-Wilfried Tsonga bereits nach einem Sturz bei seiner Achtelfinal-Niederlage gegen Ivan Dodig beim ATP-Turnier im Londoner Queen’s Club. Der Weltranglisten-Fünfte dachte aufgrund starker Fingerschmerzen, sich einen Bruch zugezogen zu haben. Doch nun kam vom Team des Franzosen über facebook die Entwarnung: „Tsonga hat eine starke Verstauchung seines kleinen Fingers der rechten Hand erlitten, jedoch keinen Bruch“, hieß es in dem Statement. „Er wird am Montag eine neue Untersuchung haben.“ Der Antritt beim Rasen-Grand-Slam-Turnier in Wimbledon sei „derzeit nicht im Zweifel“. (Text: MaWa; Foto: GEPA pictures)

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