
Auftaktniederlage in Brisbane, Turniersieg in Auckland, Auftaktniederlage bei den Australian Open: Kalt-warm haben Oliver Marach und Alexander Peya gleich zu Saisonstart bekommen. Das Erstrunden-Aus von letzter Woche in Melbourne beim ersten großen Highlight des Jahres ist für den Steirer und den Wiener äußerst schmerzvoll gewesen. Dennoch hat Marach den Blick schon wieder fest nach vor gerichtet, in Richtung ATP-Turnier in Zagreb, den Davis-Cup-Schlager gegen Russland in Wiener Neustadt – und der Monate darauf, für die der 30-Jährige optimistisch ist. Spätestens in ein bis zwei Monaten will Marach mit Peya die ersten Früchte der Arbeit mit US-Coach Scott Davidoff ernten, das Masters sieht er in Reichweite. Das verriet er Andreas Du-Rieux, dem er vor seiner Rückreise Rede und Antwort stand:
Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
(Text: MaWa; Foto: GEPA pictures/ Matthias Hauer)