ATP Masters Madrid: Stefanos Tsitsipas peilt die Top Drei an

Stefanos Tsitsipas möchte das Tennisjahr 2021 unter den besten drei Spielern der Welt abschließen. Das erklärte der Grieche vor Beginn des ATP-Masters-1000-Turniers in Madrid.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 02.05.2021, 16:53 Uhr

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Wer Anfang Mai die Jahreswertung auf der ATP-Tour anführt, der darf auch ganz hohe Ansprüche anmelden. Gut, bis dato steht erst ein Grand-Slam-Turnier in der Bilanz, dazu noch zwei ATP-Masters-1000-Turniere. Mit seinem derzeitigen Punktestand von 2.840 darf Stefanos Tsitsipas aber schon mal den Trip nach Turin zum Saisonfinale buchen. Gut, aber nicht gut genug für den Griechen, der 2019 in London das ATP-Finale bereits einmal gewonnen hat.

Denn Tsitsipas möchte auch in der regulären Weltrangliste in neue Höhen vorstoßen, wie er in seiner Pressekonferenz vor dem 1000er-Turnier in Madrid bekannte. Er strebe einen Platz unter den drei besten Spielern der Welt an, dafür habe er hart gearbeitet. Wie hart, konnte man zuletzt in Barcelona sehen: Tsitsipas hätte das Finale gegen Rafael Nadal in zwei Sätzen verlieren können, kämpfte sich aber zurück und erarbeitete sich in Durchgang drei sogar einen Matchball. Den Nadal allerdings abwehrte. Und sich somit für die Niederlage im Viertelfinale der Australian Open revanchieren konnte.

Tsitsipas schlägt Nadal in Madrid

Tsitsipas gegen Nadal, das wäre auch in Madrid ein potentielles Finale. Der Mann aus Athen ist in die untere Tableau-Hälfte gelost worden, Nadal führt das Raster von oben an. Auf dem Weg in sein zweites Endspiel in der Caja Magica nach 2019 könnten mit Félix Auger-Aliassime und Diego Schwartzman zwar unangenehme, aber schlagbare Gegner auf Stefanos Tsitsipas warten. Ob Daniil Medvedev, kein Freund der Asche, es tatsächlich bis in das standesgemäße Halbfinale schafft, bleibt abzuwarten.

Vor zwei Jahren ist Stefanos Tsitsipas seinen hohen Ansprüchen in Madrid gerecht geworden, vor allem im Halbfinale, in dem er eben jenen Rafael Nadal in einem großartigen Match besiegen konnte. Damals allerdings konnte Tsitsipas noch als unbeschwerter Außenseiter zu Werke gehen. Als Führender des Race to Turin ist er vom Jäger zum Gejagten geworden.

Hier das Einzel-Tableau in Madrid

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