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Die Anleitung – So schlägt man Novak Djokovic

Außerdem verrät Roger Federer seine gesunde Mischung – und Frederik Nielsen erzählt sein Wimbledon-Märchen.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 25.06.2016, 16:58 Uhr

Novak Djokovic

So schlägt man Novak Djokovic

„Wimbledon, auch bekannt als dasNovak-Djokovic-Rasen-Einladungsturnier, beginnt am Montag. Djokovic hat im letzten Jahr gewonnen. Und im Jahr zuvor. Djokovic – nur falls Sie die letzten fünf Jahre verschlafen haben – gewinnt ziemlich viel, mehr als jeder andere im Tennis. Er hat seit mehr als einem Jahr kein Match mehr bei einem Grand-Slam-Turnier verloren, hält eine Siegesserie von 28 Spielen, wodurch er alle vier ‚Major’-Turniere sein Eigen nennt. Der letzte Mann, dem das gelang, ist ein 77-Jähriger namens Rod Laver. Vielleicht haben Sie mal von ihm gehört.“ Diese Sätze entstammen der Feder des großartigen Tom Perrotta, der im „Wall Street Journal“ die ultimativen Tipps gibt, wie man den „Djoker“ besiegt. Verdammt lustig geschrieben – und mit seriösen Inhalten.

„Novak Djokovic Can Be Beaten (Seriously)“von Tom Perrotta

Hier spricht Roger Federer

IstRoger Federerso cool, dass er nie ausrastet – oder braucht er die Mischung aus Feuer und Eis auf dem Platz? Dieser und vielen anderen Fragen ist Simon Hattenstone nachgegangen und hat ein wunderbares Porträt über den „Maestro“ verfasst. Federer spricht über frühe Aggressionen, Fashion, seine Erinnerung an David Foster Wallace, seine Annäherung an Mirka, den Durchbruch in Wimbledon, seinen größten Rivalen Rafael Nadal und dessen tödlichen Spin, seinen besten Schlag aller Zeiten im Halbfinale der US Open 2009 gegen Novak Djokovic, Stöhnverbot, den Moment bei der Siegerehrung der Australian Open 2009, den er bis heute bereut, und den Unterschied darin, einen Traum zu jagen und ihn zu leben.

„Roger Federer: I need the fire, the excitement, the whole rollercoaster“von Simon Hattenstone

Das Wimbledon-Märchen des Frederik Nielsen

„Ich habe es immer als Privileg empfunden, um die Welt reisen zu dürfen, um Tennis zu spielen. Viel mehr brauchte ich nicht. Und doch gab es etwas, das fehlte. Ich hatte noch nie in Wimbledon gespielt. Seitdem ich Tennis spiele, war das mein größter Traum.“Frederik Nielsenbezeichnet sich selbst als „Spieler aus der zweiten Reihe, der meist auf Challenger- und Future-Turnieren unterwegs ist“. 2012 bekam er die Chance, sich seinen Wimbledon-Traum zu erfüllen – dank der Wildcard seines Kumpels Jonathan Marray. Wie weit der Traum führte? Das hat Nielsen, der aktuell auf Rang 70 im Doppel notiert ist und in diesem Jahr mit Gilles Müller in Wimbledon antritt, auf der Website „playery.de“ beschrieben.

„Das Wimbledon-Märchen“von Frederik Nielsen

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