French Open: Frühes Aus für Major-Champs Raducanu, Stephens und Kenin
Die ehemaligen Grand-Slam-Siegerinnen Emma Raducanu, Sofia Kenin und Sloane Stephens sind bei den French Open bereits in Runde 1 ausgeschieden.
von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet:
24.05.2026, 20:08 Uhr
Raducanu wehrte sich dabei zwar tapfer und rettete sich nach einem 0:6, 3:5-Rückstand gegen Sorana Sierra noch in den Tiebreak des zweiten Satzes, am Ende aber siegte die Argentinierin.
Raducanu war zuletzt verletzt außer Gefecht, aktuell ist sie auf Rang 37 im WTA-Ranking notiert. Seit kurzer Zeit arbeitet sie wieder mit ihrem US-Open-Erfolgscoach Andrew Richardson zusammen.
Die US-Open-Sensationssiegerin aus 2021 ist nicht der einzige prominente Name, der bereits zum Auftakt in Roland-Garros “adieu” sagen musste. Auch Sloane Stephens, US-Open-Siegerin 2017, ist bereits raus - sie unterlag Sara Bejlek mit 3:6, 2:6. Stephens, aktuell auf Rang 363 der Weltranglisten notiert, war lange Zeit nach Verletzungssorgen nicht auf der Tour aktiv; in diesem Jahr aber spielt sie wieder regelmäßig. In Paris hatte sie die Qualifikation erfolgreich gemeistert.
Auch Sofia Kenin (WTA-Nr. 87), Australian-Open-Siegerin und Roland-Garros-Finalistin in 2020, ist ausgeschieden: Sie unterlag der US-Amerikanerin Peyton Stearns mit 3:6, 3:6. Kenin konnte nach ihrem starken Durchbruchsjahr nicht mehr an alte Erfolge anknüpfen.
