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Serena Williams und die Schwierigkeit, auf Rasen einen Schläger zu zerstören

Gar nicht so leicht, aber die Weltranglisten-Erste und 21-fache Grand-Slam-Gewinnerin hat am Ende auch diese Hürde genommen.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 02.07.2016, 15:49 Uhr

Serena Williams

class="sm-widget twitter">anchmal muss die Wut raus. Das konnteSerena Williamsam Freitag bei ihrem Drittrunden-Auftritt in Wimbledon sicherlich unterschreiben. Die topgesetzte US-Amerikanerin setzte sich gegen ihre US-LandsfrauChristina McHaleerst nach überraschend hartem Kampf mit 6:7 (7), 6:2, 6:4 durch und erlebte dabei doch so einige bange Momente, bei denen sie mit den Nerven zeitweise am Ende war. Einmal musste auch der Schläger dran glauben – was sich jedoch, auf dem weichen Londoner Rasen, als gar nicht so leichtes Unterfangen erwies. Das zertrümmerte Racket warf die 34-Jährige danach elegant nach hinten, wo es einem Kameramann bis auf den Schoss schlitterte, für eine noch höhere Geldstrafe als ohnehin hat sich Williams hiermit wohl ebenfalls qualifiziert.

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Samstag
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