Eugenie Bouchard – Was einen nicht umbringt…

Aus Niederlagen lernt die Kanadierin besonders viel.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 14.05.2016, 16:36 Uhr

ROME, ITALY - MAY 12: Eugenie Bouchard of Canada reacts during her match against Barbora Strycova of Czech Republic on Day Five of The Internazionali BNL d'Italia on May 12, 2016 in Rome, Italy. (Photo by Dennis Grombkowski/Getty Images)

Und so läuft es halt manchmal im Tenniszirkus: Da gewinnt man in Runde eins gegen eine regierende Grand-Slam-Championesse, und dann macht man zwei Matches später gegen eine ungesetzte Spielerin nur ein Game. Zuzutrauen ist dies einigen Damen, in ganz besonderem Maße allerdingsEugenie Bouchard. 2014 hatte sich die 22-Jährige aus Montreal noch als Muster an Beständigkeit erwiesen, war nach Halbfinalteilnahmen in Melbourne und Roland Garros in Wimbledon sogar bis ins Finale vorgestoßen. Im laufenden Jahr ist bei Bouchard wieder eine Aufwärtstendenz zu verzeichnen, es finden sich Siege wie jener gegenAngelique Kerberin Rom. Aber eben auch Niederlagen wieBarbora Strycovabei derselben Veranstaltung.

„Höhen und Tiefen passieren jedem im Leben, egal was man macht oder wer man ist“, gab „Genie“ nach ihren Ausscheiden im Foro Italico bekannt lebensweise zu Protokoll. „Für mich und meine Karriere, die sich nun mal um Tennis dreht, habe ich viel gelernt. Aus diesen schlechten Momenten habe ich mehr mitgenommen als aus den guten. Also bin ich dankbar für diese Lektionen.“ Man müsse gerade in schweren Momenten positiv gestimmt bleiben – und auf ein Team zählen können, das einen durch Dick und Dünn begleitet.

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Samstag
14.05.2016, 16:36 Uhr