WTA-Weltrangliste: Barty hält Osaka in Schach, Andreescu macht Sprung nach vorne

Miami-Siegerin Ashleigh Barty hat die Führung in der WTA-Weltrangliste gegenüber Naomi Osaka behauptet. Auch Finalgegnerin Bianca Andreescu profitierte von ihrem guten Abschneiden in Florida.

von Nikolaus Fink
zuletzt bearbeitet: 05.04.2021, 01:22 Uhr

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Bianca Andreescu und Ashleigh Barty beim WTA-1000-Turnier in Miami
© Getty Images
Bianca Andreescu musste gegen Ashleigh Barty im Finale aufgeben

Vor Turnierbeginn in Miami war bei den Damen Weltranglistenplatz eins zur Disposition gestanden, für ein Wachablösung hätte Naomi Osaka in Florida aber zumindest den Finaleinzug benötigt. Schon nach der Viertelfinalniederlage der Japanerin gegen Maria Sakkari war klar, dass daraus zumindest in den USA noch nichts werden sollte - und ihre Kontrahentin Ashleigh Barty sorgte mit dem Turniersieg gar dafür, dass der Abstand nur um 150 Zähler geringer wurde.

Punkte dazugewinnen konnte die Australierin nach ihrem Triumph vor zwei Jahren in Miami schließlich nicht, Osaka hingegen kam in dieser Saison zwei Runden weiter als 2019 und verringerte den Abstand in den WTA-Charts somit auf 1201 Zähler. Die nächste Möglichkeit, Barty als Weltranglistenerste abzulösen, wird die vierfache Grand-Slam-Siegerin auf Sand bekommen.

Andreescu macht drei Plätze gut

Von der Nummer eins der Welt ist Bianca Andreescu hingegen noch ein Stück weit entfernt, aufgrund ihres Finaleinzugs in Miami machte die Kanadiern aber zumindest schon einmal etwas Boden gut. Die 20-Jährige sprang in der Weltrangliste drei Positionen nach vorne und liegt nun auf Rang sechs. Vor ihr sind neben Barty und Osaka nur mehr Simona Halep, Sofia Kenin und Elina Svitolina platziert.

Hinter der Weltranglistensechsten tauschten Aryna Sabalenka und Serena Williams die Plätze. Die Frau aus Belarus liegt nun auf Position sieben, die US-Amerikanerin auf Rang acht. Die große Verliererin des Turniers in Miami war Karolina Pliskova, die gleich um drei Plätze auf Weltranglistenrang neun zurückrutschte. Komplettiert werden die Top Ten von Petra Kvitova.

Kerber im Race auf Platz 60

Wenige Plätze hinter Deutschlands Topspielerin Angelique Kerber (25.) dürfen sich zwei Damen über neue persönliche Bestmarken freuen. Sowohl Ons Jabeur (28.) als auch Jessica Pegula (29.) sind so gut platziert wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Gleiches gilt in den Top 100 auch für Jil Teichmann (40.), Sara Sorribes Tormo (48.), Ann Li (66.) Leylah Fernandez (71.) und Tereza Martincova (100.)

Im Race to Shenzhen liegt nach wie vor Osaka vor Garbine Mugurzua in Führung. Dahinter folgt bereits Barty, die durch ihren Sieg in Miami gleich sechs Plätze gut machte und somit auch Australian-Open-Finalistin Jennifer Brady auf Rang vier verdrängte. Das restliche Quartett, das aus derzeitiger Sicht beim Jahresabschlussfinale spielen dürfte, besteht aus Elise Mertens, Sabalenka, Pegula und Williams. Kerber liegt in dieser Wertung auf Position 60.

Hier geht es zur aktuellen Weltrangliste

Hier geht es zum Stand im Race to Shenzhen

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