Alexandra Eala besiegt in Madrid den „ova“-Fluch

Mit einem Zweisatz-Erfolg gegen die Russin Anastasia Pavlyuchenkova durfte die Filipina Alexandra Eala nicht nur einen erfolgreichen Start beim WTA-1000er-Event in Madrid auf ihrem nicht gerade bevorzugten Sandbelag bejubeln, sondern konnte auch nach genau einem Jahr an Ort und Stelle wieder eine Spielerin bezwingen, deren Name auf „ova“ endet.

von Dietmar Kaspar
zuletzt bearbeitet: 23.04.2026, 16:52 Uhr

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Mit ihrem Erfolg gegen Anastasia Pavlyuchenkova beendete Alexandra Eala in Madrid ihre einjährige Negativserie gegen osteuropäische Spielerinnen mit der Namensendung "ova".
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