WTA-Strafe für Eala – ungerechtfertigt oder nachvollziehbar?

Die philippinische Newcomerin Alexandra Eala wird für ihr Land bei den Asien-Spielen an den Start gehen und verzichtet währenddessen auf das verpflichtend zu spielende WTA-1000-Turnier in Peking. Und auch die Bestrafung der 21-Jährigen durch die WTA liefert für die Tennis-Community zwei Seiten der Medaille.

von Dietmar Kaspar
zuletzt bearbeitet: 26.09.2026, 17:59 Uhr

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Für den Start bei den Asien-Spielen nimmt die Filipina Alexandra Eala eine Strafe der WTA in Kauf.
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