Alcaraz, p.i.: Sein Schnauzer hat noch Potenzial

Carlos Alcaraz hat in Shanghai mit einem neuen Look überrascht - einem Schnauzer. Nicht jedem gefällt das. 

von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet: 11.10.2026, 16:39 Uhr

Carlos Alcaraz
Carlos Alcaraz

Im Grunde ist es ja recht einfach: Der einzige Mensch, dem ein Schnauzbart wirklich steht und der damit als Sex-Symbol durchgeht, ist Tom Selleck. Sein “Magnum” hat den Schnauzer in den 1980er-Jahren auf neue Ebene gehievt, leider sind zu viele Nachahmer gefolgt. Es war nicht gut, was da geschah. 

Kurioserweise erfährt der Schnauzbart in jüngster Zeit ja eine Wiederauferstehung, aber jemand, der ihn Selleck-mäßig wirklich tragen kann? Ist bislang noch nicht aufgefallen. In Tenniskreisen allenfalls Jordan Thompson.

Die Haarexperimente von Carlos Alcaraz sind dennoch außergewöhnlich, kaum ein Spieler (oder Mensch!) kann in derart kurzer Zeit mit derart vielen Frisuren aufwarten, wir berichteten an dieser Stelle ja bereits neidisch.

Carlos Alcaraz: Gewinnt sein Schnauzer im Laufe der Woche noch an Format?

Der Grund für seinen nunmehr gen Süden verlagerten Experimentierbereich: Vor Tokio habe er gesagt: “Okay, wenn ich das Turnier gewinne, müssen wir in Shanghai allesamt einen Schnurrbart tragen”, erklärte er nach seinem Auftaktsieg ebendort. Und kündigte an: “Er bleibt die gesamte Woche über dran." Was natürlich die Frage aufwirft, ob Alcaraz in Sachen Schnauer-Dichte mit ein paar Tagen in petto doch noch in Richtung Tom Selleck aufschließen kann. Aktuell, so sehen es zumindest einige Fans auf Social Media, erinnere er eher an (den ehemaligen Drogenbaron) Pablo Escobar.

Kommentare aus Tenniskreisen gab es nur wenige bislang, Marta Kostyuk tat sich hier mit einem simplen “No” hervor. 

Aber die Woche ist ja noch jung.

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Sonntag
11.10.2026, 20:33 Uhr
zuletzt bearbeitet: 11.10.2026, 16:39 Uhr

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