tennisnet.com Kolumne

Genie Bouchard als Newsletter und Grigor Dimitrov im Gespräch

Zudem gibt Kelsey Anderson einen Einblick in ihr Leben als Profi-Gattin.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 08.11.2015, 12:00 Uhr

Genie Bouchard: Jetzt auch als Newsletter

Im Jahr 2014 war sie der Shootingstar der Szene! 2015 begann mit einem Australian-Open-Viertelfinale vielversprechend, setzte sich besorgniserregend mit 16 Niederlagen in 21 Spielen fort und endete bitter mit einer Gehirnerschütterung, alsEugenie Bouchardsich bei den US Open gerade wieder aufmachte, Zeichen ihres Könnens zu zeigen. Ihre Fans bleiben ihr dennoch treu, allen voran die„Genie Army“, eine Gruppe Studenten aus Australien, die 2014 in Melbourne ihre Liebe zu „Genie“ mit einem Kuscheltier-Geschenk nach jedem Spiel offenbarte. Die „Genie Army“ hat mittlerweile Fanartikel wie Shirts und Hoodies im Angebot – und seit Neuestem auch einen Newsletter, der vergangene Woche zum ersten Mal erschien: mit netten Fotos, News und einigen Statistiken – die im Jahr 2016 hoffentlich wieder besser aussehen. Wer dem Herausgeber folgen will, tut das via Twitter: @halwilkinson97

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Kelsey Anderson: Einsichten einer Spielerfrau

Ihr GatteKevin Andersonspielte 2015 die beste Saison seiner Karriere und knackte kurzfristig sogar die Top Ten – und Kelsey Anderson machte als Spielerfrau von sich reden. Aber, im Gegensatz zu den „üblichen“ Spielerfrauen im Sport: als wirkliche Bereicherung und kritische Betrachterin der Szene. Anderson etablierte ihren eigenen Blog„Tour Wife Tales with Kelsey Anderson“ auf „changeovertennis.com“, in dem sie über die Reisen und ihre Finanzierung, den Umgang mit Niederlagen und den Prozess des Besserwerdens schrieb, und gab dem „Sports Illustrated“-Tennis-Chef Jon Wertheimim Podcast „Beyond the baseline“ein viel beachtetes Interview. Adrian Ruch hat sich für die „Berner“ Zeitung mit der charmanten Kelsey unterhalten, die unter anderem gestand, dass sie ihren Mann in einer anderen Sportart (noch) schlägt.

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Grigor Dimitrov: Interview nach einem schwierigen Jahr

Einer, von dem 2015 ebenfalls der große Durchbruch erwartet wurde, war Grigor Dimitrov. Doch der Bulgare mit dem Nickname „Baby Federer“ enttäuschte: Von Rang 11 zum Ende der Saison 2014 ging’s abwärts auf Platz 29. Die Gründe dafür? Vielfältig. Experimente mit einem neuen Schläger, die Trennung von Coach Roger Rasheed, das Ende der Beziehung mitMaria Sharapova, die er Gerüchten zufolge mit einem bulgarischen Model betrogen haben soll... Dimitrovs Fazit: „Ich habe das Tennis vernachlässigt.“ Was er kommende Saison besser machen will und warum ihm die Vergleiche mit Roger Federer nicht passen, verriet er im Gespräch mit Svenja Mastroberardino auf „srf.ch“.

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(Text: fg)

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