Naomi Osaka: "Ich hoffe, dass meine Tochter eines Tages verstehen wird, was ich tue“

Naomi Osaka sprach im Vorfeld des United Cups, bei dem sie für Japan am Start sein wird, über ihr Dasein als Mutter und Tennisspielerin - und wurde dabei leicht emotional.

von Clemens Engert
zuletzt bearbeitet: 02.01.2026, 07:48 Uhr

© Getty Images
Naomi Osaka sieht ihre wichtigste Rolle nicht auf dem Tennisplatz.

Die 28-Jährige startet als eine der Hauptattraktionen des United Cup 2026 in die Saison und blickt mit hohen Erwartungen auf das neue Jahr. Auf die Frage, wie sie Mutterschaft und Profitennis unter einen Hut bringt, gab die Japanerin nun interessante Einblicke.

„Seit ich Mutter bin, hat sich meine Einstellung stark verändert. Ich nehme die Dinge nicht mehr so ​​persönlich und bewerte mich nicht mehr anhand von Siegen oder Niederlagen. Ich sehe jedes Turnier als großartige Chance, mich zu verbessern, denn ich weiß, dass meine wichtigste Rolle im Leben nicht nur darin besteht, Tennisspielerin zu sein", so die viermalige Grand Slam-Siegerin.

"Ich möchte Zeit mit meiner Tochter verbringen, was nicht einfach ist, da ich viele Stunden in Training und Selbstfürsorge investieren muss, um erfolgreich zu sein. Ich hoffe nur, dass sie eines Tages verstehen wird, was ich tue“, erklärte Osaka sichtlich emotional.

Japan spielt beim United Cup in einer Gruppe mit Großbritannien und Griechenland. Auf Osaka warten also Duelle mit Maria Sakkari und Emma Raducanu.

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Freitag
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