Wahnsinn! So spektakulär geht es beim Padel zu!

Eine Kombination aus Tennis und Squash? Theoretisch: ja. In der Praxis hat Padel Tennis aber längst sein eigenes Profil entwickelt.

von Robin Huiber
zuletzt bearbeitet: 10.03.2022, 09:20 Uhr

Eben mal schnell den Court verlassen? Beim Padel nichts Ungewöhnliches
© World Padel Tour
Eben mal schnell den Court verlassen? Beim Padel nichts Ungewöhnliches

Die Einstiegsschwelle für potenzielle Padelspieler mag deutlich niedriger sein als etwa beim Tennis, die Erfolgserlebnisse auf dem Court stellen sich in jedem Fall früher ein - was aber natürlich nicht heißt, dass für das Erreichen des globalen Top-Levels nicht auch unzählige Stunden an Training (und natürlich auch einiges an Talent) notwendig sind. Und wenn man von den Besten der Welt spricht, dann muss der Blick auf die World Padel Tour gehen, die seit Jahren von spanischen und argentinischen SpielerInnen dominiert wird.

Athletik, ein gutes Auge, blitzschnelle Reaktionen: Das zeichnet Padel aus. Kein Wunder, dass die Tribünenplätze bei den großen Turnieren zumeist voll besetzt sind.

Erstaunlich auch, wie viel Gefühl die Asse in ihre Schläge mit einfließen lassen - und das mit einem Schläger, der im Gegensatz zum Tennisracket keine Besaitung hat. Und: Dass ein Spieler während eines Ballwechsels einfach mal den Court verlässt, um wenige Augenblicke später wieder an der Rallye teilzunehmen, so etwas sieht man auch nicht alle Tage.

Dass es bei den Frauen um nichts weniger spektakulär zugeht, daran besteht ohnehin kein Zweifel.

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