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Australian Open: Philipp Oswald über das Corona-Chaos - "Es ist schon ein Wahnsinn"

Der Österreicher Philipp Oswald ist einer von 47 Spielern, die sich in Melbourne in eine zweiwöchige Hotelquarantäne begeben müssen. Tennisnet.com hat den Doppelspezialisten per Telefon erreicht und mit ihm über die turbulenten Stunden nach der Ankunft, Chancengleichheit und die bevorstehenden Australian Open gesprochen.

von Nikolaus Fink
zuletzt bearbeitet: 16.01.2021, 19:38 Uhr

Philipp Oswald will bei den Australian Open angreifen
© GEPA Pictures
Auch Philipp Oswald muss in die harte Quarantäne

Herr Oswald, nehmen Sie uns mit auf Ihre bisherige Reise. Was ist seit Ihrem Abflug nach Australien alles passiert?

Marcus Daniell (Doppelpartner, Anm.) und ich haben in Delray Beach gespielt, nachdem wir bis Mitte Dezember gemeinsam in Vorarlberg trainiert hatten. Nach der Verschiebung der Australian Open hat er sich entschieden, über Weihnachten zu seiner Frau nach Amerika zu fliegen. Daher hat es Sinn gemacht, in Delray Beach anzutreten. Es war klar, dass drei Flieger nach Melbourne fliegen werden: einer von Los Angeles, einer von Singapur und einer von Doha. Wir waren dann in Delray Beach, haben aber nicht genau gewusst, wie unsere Flugverbindung überhaupt aussieht – die Australian Open haben sich da relativ viel Zeit gelassen und das Prozedere war sehr kompliziert. Während des Turniers in Delray Beach haben wir die Information bekommen, dass wir in Los Angeles starten werden. Wir mussten dann selbst schauen, wie wir dorthin kommen. Wir haben dann aber mitbekommen, dass viele Spieler aus Miami losfliegen. Dieser Flughafen ist nur eine Stunde Autofahrt von Delray Beach entfernt. Es war dann etwas mühsam mit der Kommunikation. Uns wurde gesagt, dass die Einteilung der Flieger bereits feststeht. Also sind wir nach Los Angeles geflogen und haben dann eine Nacht am Flughafen geschlafen, damit wir den Flug auf keinen Fall verpassen. Der Flug von Los Angeles nach Melbourne war super, wir hatten Platz ohne Ende und einen tollen Service. Es war echt ein angenehmer Flug. Wir sind zwei Stunden verspätet gestartet, weil Tennys Sandgren einen positiven Test hatte und es nicht sicher war, ob er an Bord darf oder nicht. Im Endeffekt durfte er dann aber mitfliegen, weil er schon Corona hatte, nicht infektiös war und der Test möglicherweise falsch positiv war. Bei der Ankunft in Melbourne war alles super! Es wurde streng kontrolliert und man hat gemerkt, dass Corona extrem ernst genommen wird. Wir haben einen neuen Mundschutz bekommen und mussten uns gleich die Hände desinfizieren – es war also echt speziell, aber gut organisiert. Wir sind dann von einer Polizeieskorte begleitet mit dem Bus in unser Hotel gefahren, da war eigentlich auch noch alles normal. Wir sind dann in die Zimmer gegangen, die sind auch okay. Bei mir funktioniert das Internet aber leider nicht so gut, das ist echt mühsam. Es heißt, dass es mehreren Spielern so geht, weil das WLAN überlastet ist. Bei mir ist der Empfang eine Katastrophe und so kann ich nur schwer mit meiner Familie Kontakt halten. Man darf auch ausschließlich Essen bestellen – nicht einmal Fitnessgeräte oder Bücher dürfen wir uns bringen lassen. Ich wollte eigentlich eine SIM-Karte bestellen, aber das darf ich auch nicht. Ich habe dann aber gesehen, dass man im Supermarkt – wo es auch Essen gibt – SIM-Karten bestellen kann. Das ist erlaubt. Ich hoffe, dass das funktioniert, damit sich meine Internet-Situation verbessert. Gestern habe ich außerdem noch den Test gemacht und mir eigentlich nichts dabei gedacht. Heute kam dann die Mail, dass unser Flug quasi verseucht war und wir alle jetzt zwei Wochen eingesperrt werden. Das war natürlich ein Schock! Es ist schon ein Wahnsinn, dass wir nicht trainieren können. Die Bedingungen in der Quarantäne sind auch nicht Weltklasse, aber man hat ja irgendwo für alles Verständnis. Ich verstehe, dass sie es sehr ernst nehmen, weil es keine Fälle in Australien gibt und es Angst gibt, dass wir Corona wieder einschleusen. Das ist alles kein Thema, aber es ist schon sehr mühsam. Ich finde es auch nicht ganz fair, dass ein paar Spieler in Adelaide trainieren dürfen und wir in Melbourne einkaserniert werden – insbesondere natürlich die Spieler, die in den zwei „Corona-Fliegern“ waren.

Sie hatten soeben einen Call mit Tennis Australia. Was waren die Inhalte dieses Gesprächs?

Unsere Situation hat sich nicht verbessert. Wir werden nicht darum herumkommen, die zwei Wochen im Zimmer zu bleiben. Die Regierung ist extrem streng. Die Verantwortlichen haben uns erklärt, wie alles organisiert wurde und was für eine Mammutaufgabe das ist. Sie haben auch erklärt, wie die Trainingsphasen für die Spieler, die trainieren dürfen, aussehen werden. Das ist wirklich aufwendig! Die Spieler werden in Gruppen eingeteilt und dürfen im Fünf-Minuten-Takt ihre Zimmer verlassen. Immer, wenn eine Gruppe rausgeht, kommen danach Reinigungskräfte, die den Korridor und den Lift putzen. Das ist schon unfassbar aufwendig. Sie haben uns erzählt, dass 1200 Leute engagiert sind und sie wollen es so sicher wie möglich machen. Das Virus darf nicht ausbrechen, weil sie auch von der australischen Bevölkerung ziemlich unter Druck stehen, da das Turnier überhaupt stattfindet. Sie waren im letzten halben Jahr mehr oder weniger im Lockdown und durch dieses Grand-Slam-Turnier besteht die Gefahr, dass das Virus zurückkommt. Darum ist es im Call gegangen. Sie wollen uns auch mit zusätzlichem Equipment ausstatten, aber ich vermute, dass das ein Ergo-Bike und eine Hantel sein werden – wenn ich Glück habe. Das ist aber nicht die perfekte Vorbereitung auf ein Grand-Slam-Turnier.

Wurde sonst noch etwas im Call besprochen?

Sie haben auch gesagt, dass bis jetzt zwei Maschinen betroffen sind, aber noch nicht alle Tests ausgewertet sind. Es kann also sein, dass noch ein dritter Flieger hinzukommt. Es stimmt auch nicht ganz, dass man fünf Stunden pro Tag trainieren darf. Man darf zwei Stunden Tennis spielen, dann werden die Spieler direkt in den Fitnessraum weitergeleitet. Darin müssen die Athleten 90 Minuten verweilen. Eine halbe Stunde vor Ende müssen sie eine Bestellung aufgeben, die ihnen nach dem Fitness-Training serviert wird. Dann bleibt noch eine Stunde Zeit für das Essen, ehe es für 19 Stunden zurück in das Hotel geht. Es ist also alles sehr durchgeplant.

Sie werden in den kommenden zwei Wochen aber gar nicht in den Genuss des Tennistrainings kommen. Wie werden Sie die nächsten 14 Tage gestalten?

Das weiß ich auch noch nicht so genau. Ich habe es schon mühsam gefunden, ein oder zwei Tage im Zimmer auf das Testergebnis zu warten. Jetzt ist es so, dass ich tennismäßig zwei Wochen nichts machen darf. Ich werde schauen, dass ich mir die Tage mit irgendwelchen Ritualen einteile. Ich werde meine Übungen machen, meditieren und zu den vorgegebenen Essenszeiten essen. Ich werde versuchen, Struktur in den Tag zu bekommen. Zum Glück kann ich das Fenster etwas kippen, also bekomme ich zumindest etwas Frischluft. Ich habe auch ein relativ helles Zimmer. Mühsam könnte aber werden, dass ich perfekt auf die Tennisplätze sehe. Ich kann also zwei Wochen lang zuschauen, wie meine Gegner trainieren dürfen. Ich glaube, das wird mental ein bisschen schwierig. Aber da muss man durch, es hilft ja nichts!

Sie werden die Australian Open an der Seite von Marcus Daniell bestreiten. Hatten Sie schon Kontakt mit ihm bezüglich der harten Quarantäne? Wie sehen angesichts der schwierigen Umstände Ihre Erwartungen für das Turnier aus?

Im Call hat der Turnierdirektor (Craig Tiley, Anm.) gemeint, dass der Zeitplan vielleicht etwas angepasst wird. Ich habe aber das Gefühl, dass er das nur gesagt hat, um die Spieler, die in der harten Quarantäne sind, zu beruhigen. Ich weiß von der ATP – weil ich heute auch mit dem Tour-Manager Kontakt hatte –, dass alles schon so eng ist und es überhaupt keine Luft zum Verschieben gibt. Craig Tiley hat gesagt, dass vielleicht alles um eine Woche nach hinten verschoben wird, aber da kommen dann ja schon andere Turniere. So leicht ist das nicht. Für uns ist das natürlich ein großer Nachteil. Wir müssen schauen, dass wir das Beste daraus machen und uns in unseren Zimmern irgendwie frisch halten können – vor allem im Kopf. Das wird wahrscheinlich das Schwierigste sein. Körperlich werden wir viel mit dem eigenen Körpergewicht machen, also viel Krafttraining. Viel hat man im Zimmer ohnehin nicht zur Auswahl. Ich spiele vor den Australian Open noch den ATP Cup. Ich werde am 29. Januar aus der Quarantäne kommen und am 1. Februar geht es dann schon los. Bis zu den Australian Open ist dann noch eine Woche Zeit. Viel mehr kann ich jetzt noch nicht sagen, weil es alles Neuland ist. Es ist alles miteinander einfach krass. Irgendwie war auch klar, dass so etwas kommt. Mir und 99 Prozent aller Spieler war aber nicht bewusst, dass bei einem positiven Fall im Flugzeug alle in die harte Quarantäne müssen. So ist die Regel normalerweise nicht. Es gab 17 Charter-Flüge und keiner der Flieger war zu mehr als 20 Prozent ausgelastet. Bei uns waren 67 Leute. Ich habe nicht gedacht, dass man uns dann gleich alle einsperrt, wenn ein Test positiv ist. Aber man lernt nie aus.  

Unter anderem kritisierte auch Alize Cornet, dass alle Personen in ihrem Hotelzimmer bleiben müssen. Sie schrieb auf Twitter, dass die Flugzeuge in unterschiedliche Sektoren zu je zehn Personen eingeteilt wurden und es ursprünglich hieß, dass bei einem Corona-Fall nur diese zehn Leute und nicht alle Personen an Bord in eine harte Quarantäne müssen. Können Sie das bestätigen?

So habe ich das nicht gehört. Wenn ich überlege, macht das aber schon Sinn. Es gab im Flugzeug schon unterschiedliche Sektionen und es wurde geschaut, dass die Spieler weit auseinander sitzen. Als Sandgren in den Flieger gekommen ist, habe ich gewusst, dass er positiv ist. Er hatte das zuvor in unserem Gruppenchat erwähnt. Dann ist er auf einmal doch gekommen und ich habe mir gedacht: „Wow, das kann ich brauchen, wenn er mich jetzt ansteckt.“ Ich habe aber gedacht, dass man sicher ist, wenn man nach Verlassen des Flugzeuges einen negativen Test abgibt. Ich habe nicht geglaubt, dass alle in eine harte Quarantäne müssen, wenn einer der Passagiere positiv ist. Das wurde so nie mit uns kommuniziert – ich habe mir das Fact Sheet und die Maßnahmen angeschaut. Sie haben sich natürlich überall die Hintertür offengelassen, dass im Endeffekt das Health Department entscheidet, aber es hat eher so geklungen, dass jeder Fall individuell angeschaut wird. Das war bei uns dann nicht der Fall. Sie haben eher die Schablone über alle gelegt und gesagt, dass jeder eine potentielle Gefahr für Australien darstellt. Bei einem Call am Nachmittag, bei dem nur die Spieler unseres Fliegers dabei waren, haben wir gefragt, ob wir uns raustesten können. Die Inkubationszeit soll aber laut der Gesundheitsorganisation bis zu 14 Tage betragen, bei der britischen Mutation ist sie vielleicht sogar noch länger. Es war eine Einbahnstraße. Man hat anhand der Argumentation gleich gemerkt, dass die Regierung gar nichts riskieren will. Ihr ist egal, wie das Essen ist oder wie das Internet funktioniert – da will man einfach nichts riskieren.

Wenn die Quarantäne dann vorbei ist, steht bereits der ATP Cup am Programm. Was erwarten Sie sich von diesem Turnier angesichts der kurzen Vorbereitungszeit?

Ich werde das Team beim ATP Cup sicher unterstützen. Ich habe zuletzt auch gut trainiert, insbesondere in Delray Beach. Die Bedingungen dort waren super. Das war auch der Grund, warum wir dort waren. Ich habe gewusst, dass es in Melbourne mühsam werden kann. Die Trainingsbedingungen hier sind auch nicht das Gelbe vom Ei, da ist man auch eingeschränkt. Ich glaube nicht, dass ich während dieser zwei Wochen das Tennisspielen verlernen werde. Ich denke, dass ich eine Hilfe für das Team sein werde. Das ist für mich auch das Licht am Ende des Tunnels. Ich weiß, dass der ATP Cup und ein normales Leben auf mich warten. Ich darf mich frei und ohne Mundschutz bewegen, wieder einmal in ein Restaurant gehen und auch Zuschauer werden wieder dabei sein – zwar nur 50 Prozent, aber 50 Prozent in Australien sind immer noch sehr viel. Wenn man die zwei Wochen halbwegs gut übersteht, wartet danach wieder halbwegs die Normalität und endlich wieder ein Lebensgefühl! Auf das freut man sich schon. Die Australian Open als Happy Slam zählen ohnehin bei fast jedem zu den Lieblingsturnieren. Beim ATP Cup war ich zwar noch nie dabei, aber ich habe davon nur Gutes gehört. Und außerdem kompensieren Dominic (Thiem, Anm.) und Dennis (Novak, Anm.) eh die schlechten Bedingungen, die ich habe. Sie haben die besten Bedingungen in Adelaide und dürfen auch mehr trainieren als die Leute in Melbourne. Daher dürfte es sich wieder ausgleichen.

Könnten Sie noch etwas genauer auf die Vorteile der Spieler in Adelaide eingehen? Es heißt ja, dass auch ihnen nur fünf Stunden Trainingszeit pro Tag zur Verfügung stehen.

Ich bin natürlich nicht dort, aber ich weiß, dass es im Spielerchat viele Diskussionen gegeben hat. In Adelaide herrschen viel bessere Bedingungen. Erstens durften die Spieler viel mehr Personal mitnehmen. Medvedev und Zverev durften zum Beispiel nur zwei Betreuer mitnehmen, während Thiem, Nadal und Djokovic mit jeweils zehn Leuten (Übertreibung, Anm.) angereist sind. Sie haben zudem in ihren Hotels einen Fitnessraum. Sie müssen ihre Fitness-Übungen also nicht während des Fünf-Stunden-Zeitraums machen. Sie haben die fünf Stunden nur für das Tennisspielen zur Verfügung. Da gab es eine riesige Diskussion, die anderen Spieler haben sich auch aufgeregt. Es war dann so, dass Djokovic das nachvollziehen konnte und wie die anderen Spieler in Melbourne sein wollte. Einen Tag später hat es dann geheißen, dass in Adelaide schon alles für ihn organisiert ist. Es sind hier nicht Äpfel und Äpfel, sondern Äpfel und Birnen – und ich habe die saure Zitrone erwischt.

Stichwort Chancengleichheit: Die Australian Open beginnen am 8. Februar. Wird es überhaupt möglich sein, unter diesen Voraussetzungen bei einem Grand-Slam-Turnier konkurrenzfähig zu sein? Und sehen Sie diesbezüglich auch noch einen Unterschied zwischen Einzel und Doppel?

In meinem Fall hoffe ich, dass es machbar ist. Irgendwo glaube und hoffe ich auch, dass es im Doppel einfacher ist. Im Einzel stelle ich mir das schwieriger vor, weil man zwei Wochen lang überhaupt nicht auf seine Intensität kommt. Zudem spielt man im Einzel im Best-of-five-Format und im Doppel ist man zu zweit am Platz. Natürlich muss man da auch reaktionsschnell sein, aber im Einzel ist es echt schwierig, die notwendige Fitness zu erlangen. Für viele Einzelspieler, die jetzt in den Zimmern bleiben müssen, wird das Turnier in der Woche vor den Australian Open eher unnötig sein. Es wird darum gehen, konkurrenzfähig zu werden. Zum Thema Chancengleichheit muss man sagen, dass in Wahrheit während der gesamten Saison keine hundertprozentige Chancengleichheit herrscht. Die Topstars werden immer bevorzugt. Irgendwo haben sie sich das aber auch verdient, weil sie das Geld hereinspielen und von ihnen die gesamte Tour lebt. Normalerweise haben die Spieler mit dieser Hierarchie kein Problem, denn da geht es darum, dass Rafa oder Domi zur besten Zeit am Centre Court trainieren dürfen. Jetzt dürfen sie von Haus aus mehr trainieren. Jetzt ist es hingegen echt unfair, wenn man es objektiv betrachtet. Das ist aber der Spagat, den Tennis Australia schaffen muss. Sie wollten es den Topspielern recht machen, damit sie überhaupt kommen. Ich weiß nicht, ob alle Spieler in den Flieger gestiegen wären, wenn sie gewusst hätten, dass sie bei einem positiven Fall von einem der 80 Passagiere in eine harte Quarantäne müssen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Rafa oder Novak gekommen wären, wenn sie das gleiche Hotel wie wir hätten. Ich bin Tennis Australia aber nicht böse, ich kann das eh alles nachvollziehen. Im Endeffekt müssen wir froh sein, dass ein Grand-Slam-Turnier überhaupt möglich ist. Es sind spezielle Voraussetzungen in Australien, aber ich hoffe sehr darauf, dass es ein cooles Event wird, wenn wir alle aus der Quarantäne draußen sind und sich die Spieler nicht verletzen, weil sie es nicht geschafft haben, sich auf ein konkurrenzfähiges Niveau zu bringen. Es kommt nämlich noch dazu, dass man nicht einmal seinen Physiotherapeuten sehen darf. Normalerweise ist man gewohnt, zur Massage zu gehen. Jetzt kann man sich im Zimmer nur selbst behandeln.

Vielen Dank für das Gespräch.

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