US Open: Tiafoe und Paul dürfen weiter vom Heim-Titel träumen
Mit Frances Tiafoe und Tommy Paul haben zwei aussichtsreiche Lokalmatadore die dritte Runde der US Open 2026 erreicht.
von Jens Huiber
zuletzt bearbeitet:
03.09.2026, 07:53 Uhr

Der Mittwochabend ist aus US-amerikanischer Sicht durchaus erfreulich verlaufen. Denn sowohl Frances Tiafoe wie auch Tommy Paul konnten einen Platz in Runde drei erspielen. Tiafoe durfte die Night Session im Louis Armstrong Stadium eröffnen. Und zwar gegen den jungen Japaner Rei Nakamoto. Dabei wusste Tiafoe wie immer auch modisch zu überzeugen. Und gewann in herzhaftem Rosa mit 6:3, 7:6 (3) und 7:5.
Nun geht es für Tiafoe gegen Valenton Vacherot, der sich in vier Sätzen gegen Kamil Majchrzak behaupten konnte.
Berrettini scheitert am Djokovic-Bezwinger
Dasselbe gilt aber auch für eine zweite Hoffnung aus heimischer Sicht, nämlich Tommy Paul. Eben der wurde von Dino Prizmic voll gefordert. Nach dem 6:2, 6:3, 5:7 und 6:4 geht es für Paul nun gegen Alexander Bublik.
Ein Mann, den die US-Fans weit oben auf ihrer Liste für einen Heimsieg hatten, ist allerdings ausgeschieden: Brandon Nakashima nämlich, der sich mit Alex Michelsen ausgerechnet einem Landsmann geschlagen geben musste. In drei mehr oder weniger glatten Sätzen.
Nicht mehr dabei ist auch Matteo Berrettini: Der Italiener musste sich Djokovic-Bezwinger Mariano Navone mit 6:3, 3:6, 4:6 und 6:7 (4) beugen.
Hier das Einzel-Tableau der Männer
