WTA Hamburg: Korpatsch und Akugue weiter
Die deutsche Nummer zwei Tamara Korpatsch und die einstige Finalistin Noma Noha Akugue haben beim WTA-Turnier in Hamburg ihren Auftakt gemeistert.
von SID
zuletzt bearbeitet:
21.07.2026, 21:05 Uhr

Korpatsch, Nummer 81 der Weltrangliste, profitierte bei ihrem Heimturnier von der verletzungsbedingten Aufgabe ihrer Gegnerin Victoria Jimenez Kasintseva (Andorra) beim Stand von 4:6, 7:5, 1:0, ihre nächste Gegnerin im Achtelfinale ist Julia Stusek (Rheinfelden). Akugue, Finalistin von 2023, setzte sich im deutschen Duell mit Valentina Steiner mit 6:3, 2:6, 6:2 durch.
Mona Barthel, Jule Niemeier und die mit einer Wildcard ausgestattete Nastasja Schunk schieden am Dienstag hingegen aus. Die einstige Wimbledon-Viertelfinalistin Niemeier, in der Weltrangliste auf Rang 566 abgerutscht, hatte sich durch die Qualifikation gekämpft, verlor aber gegen die Argentinierin Maria Carlé mit 5:7, 2:6. Ihren letzten Erfolg auf Tourebene hatte die 26-jährige Dortmunderin im April 2025 gefeiert.
Akugue, die mit dem Einzug ins Finale vor drei Jahren in Hamburg ihr bestes Ergebnis auf der WTA-Tour erreicht hatte, nimmt zum vierten Mal an dem Turnier in ihrer Heimat teil. In der Runde der letzten 16 kommt es für die 22-Jährige aus Reinbek zum Wiedersehen mit der an Position vier gesetzten Anna Bondar. Gegen die Ungarin war sie im vergangenen Jahr in Runde eins ausgeschieden.
Barthel (36/Bad Segeberg), die sich wie Niemeier durch die Qualifikation hatte spielen müssen, unterlag der Kasachin Yulia Putintseva mit 2:6 und 6:7 (5:7). Die Mainzerin Schunk musste sich der topgesetzten Ukrainerin Oleksandra Oliynykova mit 2:6, 6:3, 5:7 geschlagen geben.
