Alcaraz gönnt sich Mega-Yacht: Millionen-Spielzeug nach Miami-Pleite
Carlos Alcaraz sorgt aktuell auch abseits des Courts für Schlagzeilen, und zwar mit einem Luxus-Kauf der Extraklasse. Der Weltranglistenerste hat sich eine Yacht zugelegt, auf der er “einfach Spaß haben” will.
von Isabella Walser-Bürgler
zuletzt bearbeitet:
28.03.2026, 20:39 Uhr

Carlos Alcaraz hat sich einen Traum erfüllt, den sonst eher Hollywood-Stars oder Tech-Milliardäre leben: eine eigene High-End-Yacht. Das Modell seiner Wahl – eine “88 Ultima” des Herstellers Sunreef Yachts – gehört zur absoluten Oberklasse auf dem Wasser. Offiziell gibt es keine Informationen zum Kaufpreis, aber Branchenkenner gehen von mindestens acht bis zehn Millionen Euro aus.
Luxus statt Trainingsplatz
Das Schiff selbst ist alles andere als bescheiden: Rund 27 Meter lang, über acht Meter breit, mehrere luxuriöse Kabinen für Gäste und Crew. Dazu ein elektrischer Antrieb für nachhaltige Nutzung. Mit diesem Kauf folgt Alcaraz prominenten Vorbildern. Auch Rafael Nadal und Nico Rosberg setzen auf ähnliche Katamarane, allerdings soll Alcaraz in Sachen Größe und Ausstattung sogar die Nase vorn haben.
Niederlage als Auslöser
Die Idee für diesen Kauf entstand nicht etwa aus einer spontanen Laune heraus, sondern nach einem der bittersten sportlichen Momente in Alcaraz' Karriere überhaupt. Nach seiner Finalniederlage bei den Olympischen Spielen 2024 gegen Novak Djokovic gönnte sich Alcaraz eine Auszeit auf dem Wasser und kam schnell auf den Geschmack. Die angemietete Yacht überzeugte ihn, so dass er seither alles daran setzte, selbst eine solche zu ergattern. Nun wurde der Traum endlich wahr.
Spaß als Vorbereitung für die Sandsaison
Mit seinem neuen “Spielzeug” ist der Weltranglistenerste schlicht auf Vergnügen aus. Alcaraz will mit Freunden aufs Meer, Jetski fahren und die Niederlage in Miami vergessen. Gerade in einer Phase, in der der Druck auf dem Court immer weiter steigt, wirkt dieser Luxus fast wie ein bewusster Gegenentwurf. Typisch Alcaraz halt, der schon die letzten Jahre mit Party auf Ibiza im Anschluss an das Sunshine-Double Schlagzeilen machte.
Und wenn's nicht reicht?
Dass diese Yacht nur der Anfang sein könnte, verhehlt Alcaraz keineswegs. Sollte ihm das aktuelle Modell nämlich irgendwann zu klein werden, denkt er bereits über Größeres nach. Man könnte also gut und gerne sagen, dass Alcaraz nicht nur auf dem Court Rekorde jagt, sondern offensichtlich auch auf dem Wasser.
