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Ashleigh Barty - Besser „seltsames“ Wimbledon als gar keines

Ashleigh Barty nimmt eine Bubble für das Wimbledon-Turnier gerne in Kauf. Solange dieses gespielt werden kann.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 30.04.2021, 08:41 Uhr

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Ashleigh Barty freut sich auf Wimbledon
© Getty Images
Ashleigh Barty freut sich auf Wimbledon

Vielleicht liegt es ja daran, dass Ashleigh Barty aus Australien kommt: Dort haben sich die Menschen längst daran gewöhnt, dass bei der Wiedereinreise auf den Fünften Kontinent eine zweiwöchige, strikte Quarantäne anzutreten ist. Kein Spaß zwar, aber offenbar aus australischer Sicht notwendig. Frag nach bei Ex-Profi und Eurosport-Moderatorin Babsi Schett, die diese Prozedur schon mehrmals mitgemacht hat. Oder bei all jenen, die zu Beginn des Jahres nach Australien gereist sind.

Im Lichte dieser Beschränkungen nimmt sich eine Blase beim Wimbledon-Turnier 2021 geradezu harmlos aus. Findet jedenfalls die Weltranglisten-Erste Barty. „Es wird seltsam, kein Zweifel“, erklärte Barty nach ihrem mühelosen Auftaktsieg beim WTA-1000-Turnier in Madrid. „Aber besser ein bisschen seltsam, besser in Wimbledon zu spielen, wird von mir sicherlich präferiert. Es wäre sehr schade, wenn wir nicht in der Lage wären, dieses unglaubliche Turnier zu spielen.“

Barty hofft auf ein wenig Normalität

Normalerweise wohnen die meisten Spieler in privat angemieteten Unterkünften, bei der bald anstehenden Ausgabe werden die Teilnehmer in wenigen Hotels konzentriert werden. Im vergangenen Jahr wurde das traditionell dritte Major einer Tennissaison aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt, die finanziellen Ausfälle für den All England Lawn Tennis Club (AELTC) wurden von einer Versicherung aufgefangen. 2021 soll mit einer Zuschauerkapazität von mindestens 25 Prozent gespielt werden.

Dass es vielleicht doch mehr sein werden, hofft auch Ashleigh Barty. „Wir haben immer noch ein paar Monate Zeit. Hoffentlich beruhigen sich die Dinge in Großbritannien, und wenn es so etwas wie Normalität geben könnte, wäre das für alle brillant.“

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30.04.2021, 12:05 Uhr
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