ATP-Kalender: Für die #NextGen wird es 2024 fast weihnachtlich

Der aktualisierte ATP-Kalender hat für das Ende der Saison 2024 ein paar Veränderungen gebracht. Am stärksten betroffen sind davon die #NextGen Finals in Jeddah.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 14.12.2023, 17:58 Uhr

2023 wurde der Titel bei den #NextGen Finals noch deutlich früher ausgespielt als nun im Plan für 2024
© Getty Images
2023 wurde der Titel bei den #NextGen Finals noch deutlich früher ausgespielt als nun im Plan für 2024

Am 29. Dezember 2023 beginnt also schon die Tennissaison 2024, die meisten Akteure auf der ATP-Tour werden da aus einem gediegenen Trainingslager zurückkommen, vielleicht auch schon an dem einen oder anderen Schaukampf teilgenommen haben. Was auch für die besten U-21-Spieler der Welt gilt. Aus diesem Blickwinkel ist es vielleicht sogar nachvollziehbar, dass die ATP die #NextGen Finals in Jeddah um einiges später als in diesem Jahr durchführen möchte. Nämlich vom 18. bis zum 22. Dezember. Da wird der Weihnachtsbonus dann kurz vor Heiligabend ausbezahlt.

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Darüber hinaus bringt der Herbst nur ein paar Marginale Änderungen. So soll wie zuletzt 2022 in Gijon ein ATP-Tour-250-Event über die Bühne gehen, zu dem Andrey Rublev aber eher nicht als Titelverteidiger antreten wird. Denn der Termin von Gijon liegt in der Woche vor den ATP Finals in Turin. Und die jüngere Vergangenheit legt nahe, dass sich Rublev zu diesem Zeitpunkt schon für das Jahresendturnier qualifiziert hat und ein wenig Ruhe gut gebrauchen kann.

In Stockholm dagegen wird man sich freuen, 2024 in Kalenderwoche 42 (drei Wochen früher als in dieser Saison) zum Zug zu kommen. Parallel dazu wird das 250er in Kasachstan von Astana nach Almaty wandern. Ältere Sportfreunde werden sich daran erinnern: Almaty hatte sich für 2022 um die Austragung der Olympischen Winterspiele beworben. Musste sich aber der bekannten Wintersportmetropole Peking geschlagen geben.

von tennisnet.com

Freitag
15.12.2023, 09:57 Uhr
zuletzt bearbeitet: 14.12.2023, 17:58 Uhr