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Raonic - Mehr als nur Aufschlagkünstler

Wimbledon-Vorjahresfinalist Milos Raonic wird aufgrund seines aufschlaggeprägten Spiels gerne als eindimensional beschrieben. Dabei ist er viel mehr als ein Aufschlagkünstler.

von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet: 06.07.2017, 13:41 Uhr

Ist das Kunst oder kann das weg? Definitiv Ersteres!

Im Vorjahr prügelte er sich nach einem Halbfinalkrimi gegen Roger Federer ins Wimbledon-Finale, in diesem Jahr tauschte Milos Raonic zu Beginn des Turniers erst mal Tennisschläger gegen Malstift. Denn Raonic hat ein Faible für Künst, er sammelt und verkauft. Und durfte nun selbst zeigen, was in ihm steckt.

Die britische Times bat den kanadischen Kunst-Kenner nun, die Big Four zu zeichnen - auch wenn sich Raonic beim Nadal-Porträt bezüglich der entschlossenen Augen des Spaniers etwas unschlüssig war. "Die Sache ist die: Ich weiß nicht, wie Rafas Augen aussehen. Ich habe ihm noch nie in die Augen geschaut und gesagt: 'Rafa, du hast tolle Augen.'"

Bei seinen Zeichnungen bewies Raonic viel Humor: "King" Federer setzte er eine Krone auf, "Sir" Andy Murray malte er mit Schwert, Novak Djokovic als dehnbaren "Gumby", Nadal mit typischer "Rafa"-Faust und sich selbst - natürlich - beim Raketenaufschlag.

Hat er gut gemacht, der Tennis-Künstler Raonic, findet ihr nicht auch?

Die ganze Story lest ihr hier!

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06.07.2017, 13:41 Uhr