Tennis bei über 30 Grad: Mit diesen fünf Tipps behältst du einen kühlen Kopf
Die Sonne brennt, der Schweiß läuft und das Wasser in der Flasche ist schon nach kurzer Zeit lauwarm: Tennis bei über 30 Grad kann schnell zur Herausforderung werden. Mit diesen fünf einfachen Tipps bist du auch für besonders heiße Tage auf dem Court bestens vorbereitet.
von tennisnet
zuletzt bearbeitet:
13.08.2026, 14:02 Uhr

Kennst du das? Schon beim Einspielen läuft der Schweiß, nach den ersten Games ist das Wasser in der Flasche lauwarm und jede längere Rally fühlt sich ein bisschen anstrengender an als sonst.
Gerade an heißen Sommertagen ist es deshalb besonders wichtig, auf den eigenen Körper zu achten. Wer sich richtig vorbereitet, regelmäßig trinkt und jede Möglichkeit zur Abkühlung nutzt, ist für Training und Match bei hohen Temperaturen besser gerüstet.
1. Nicht erst trinken, wenn der Durst kommt
Ausreichendes Trinken beginnt nicht erst beim ersten Seitenwechsel. Gerade an heißen Tagen lohnt es sich, bereits vor dem Match oder Training auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten und auch auf dem Platz regelmäßig zu trinken.
Statt in den Pausen große Mengen auf einmal zu trinken, lieber immer wieder zur Flasche greifen und kleinere Mengen zu sich nehmen.
2. Getränke möglichst lange kühl halten
Hand aufs Herz: Wer möchte bei über 30 Grad schon lauwarmes Wasser trinken? Gerade wenn die Flasche mehrere Stunden mit auf dem Platz ist, macht eine gute Isolierung einen Unterschied.
Hier kommt die offizielle ATP Tour Bottle von waterdrop® ins Spiel. Dank doppelwandigem 18/8-Edelstahl mit Vakuumisolierung bleiben Getränke bis zu 24 Stunden kalt.
Damit eignet sich die Bottle nicht nur für lange Matches und Trainingseinheiten, sondern auch für heiße Sommertage abseits des Tennisplatzes.
3. Elektrolyte nicht vergessen
Wer bei hohen Temperaturen Sport treibt, verliert durch das Schwitzen neben Flüssigkeit auch Elektrolyte. Gerade bei längeren und intensiven Belastungen kann es deshalb sinnvoll sein, auf deren Zufuhr zu achten.
Eine Möglichkeit sind die Microlyte RECHARGE Würfel von waterdrop®. Einfach in Wasser auflösen und schon wird aus dem Wasser ein fruchtiges Elektrolytgetränk – praktisch für die Trinkpause auf dem Court.
4. Nutze jede Möglichkeit zur Abkühlung
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die an einem heißen Tennistag besonders guttun. Wenn möglich, die Seitenwechsel im Schatten verbringen, ein feuchtes Handtuch in den Nacken legen oder Hände und Unterarme mit kaltem Wasser abkühlen.
5. Höre auf deinen Körper
Nicht jedes Training muss bei großer Hitze mit maximaler Intensität absolviert werden. Werden die Temperaturen extrem, kann es sinnvoll sein, die Belastung anzupassen, zusätzliche Pausen einzulegen oder die Einheit in die kühleren Morgen- oder Abendstunden zu verschieben.
Bei Beschwerden wie Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen oder ungewöhnlicher Schwäche gilt: Training oder Match unterbrechen und raus aus der Hitze.
Unser Fazit
Tennis und Sommer gehören einfach zusammen – hohe Temperaturen können auf dem Platz allerdings schnell zur Herausforderung werden. Wer ausreichend trinkt, seine Getränke möglichst kühl hält, auf Elektrolyte achtet und seinem Körper zwischendurch Abkühlung gönnt, ist für heiße Tennistage besser vorbereitet.
Und manchmal machen gerade die einfachen Dinge den Unterschied: eine Flasche mit ausreichend kaltem Wasser, ein schattiger Platz beim Seitenwechsel und das richtige Gespür dafür, wann der eigene Körper eine Pause braucht.
