US Open: 2026 wird Rekordpreisgeld ausgeschüttet
Bei den US Open gibt es 2026 finanziell so viel zu holen wie noch nie. Insgesamt werden in New York 108 Millionen US-Dollar ausgeschüttet – 20 Prozent mehr als im Vorjahr.
von Stefan Bergmann
zuletzt bearbeitet:
22.08.2026, 07:18 Uhr

Die US Open lassen sich in diesem Jahr nicht lumpen: Beim letzten Grand-Slam-Turnier der Saison steigt das Gesamtpreisgeld auf satte 108 Millionen US-Dollar. Besonders lukrativ wird es naturgemäß für die beiden Champions: Siegerin und Sieger kassieren jeweils 5,5 Millionen Dollar und damit noch einmal eine halbe Million mehr als Aryna Sabalenka und Carlos Alcaraz bei ihren Titelgewinnen 2025.
Aber auch wer den Pokal am Ende nicht in die Höhe stemmen darf, kann sich über einen ordentlichen Zahltag freuen. Die beiden unterlegenen Finalisten nehmen jeweils 2,8 Millionen Dollar mit nach Hause, für das Halbfinale gibt es 1,45 Millionen und für das Viertelfinale 780.000 Dollar. Selbst der erfolgreiche Weg durch die Qualifikation ins Hauptfeld wird mit 140.000 Dollar belohnt.
Insgesamt wächst der Preisgeldtopf gegenüber 2025 um 20 Prozent und erreicht damit einen neuen Rekordwert. Die US Open bleiben somit auch finanziell das Schwergewicht unter den vier Grand-Slam-Turnieren. Ab dem 30. August wird in Flushing Meadows dann also nicht nur um die Titel, sondern auch um die bislang größten Schecks der Tennisgeschichte gespielt.
