Aufwärmen ist essentiell für eine bevorstehende sportliche Belastung

Ihr Körper ist keine Maschine und kann nicht in kürzester Zeit von Null auf Hundert beschleunigen.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 09.08.2016, 16:16 Uhr

Mit Ihrem individuellen "Warm up" bringet man den Körper so richtig auf Temperatur und bleibt von Verletzungen sowie bleibenden Sportschäden verschont.

Zu kurzes oder gar völlig fehlendes Aufwärmtraining ist nicht nur gefährlich, sondern führt auch zu Verletzungen. Das Ergebnis: Eine Zerrung oder ein Muskelfaserriss sind die Folge. Ein gezieltes "Warm up" reduziert das Verletzungsrisiko erheblich und steigert die Leistungsfähigkeit. Das Blut wird durch den Körper gepumpt, die Gefäße erweitern sich, Sehnen und Bänder sind elastischer und die Gelenke werden geschmiert.

Aktives Aufwärmen: Die Steigerung der Körpertemperatur, das Aktivieren des Herz-Kreislaufsystems, eine bessere Durchblutung und die damit verbundene Erhöhung der Nährstoffversorgung der entsprechenden Muskeln sind die Folge. Das Knorpelgewebe wird besser durchblutet und Verletzungsgefahr verringert sich.

Zur Artikel: Richtiges Trainieren mit der Pulsuhr

Hier geht es zu www.wecarelife.at und zum Generali Gesundheitscoaching .

Hot Meistgelesen

25.01.2023

ATP Rio de Janeiro: Dominic Thiem mit Protected Ranking im Hauptfeld

27.01.2023

Djokovic: "Ich war nicht erfreut, das zu sehen."

27.01.2023

Andy Murray zurück am harten Boden der Realität

26.01.2023

Rafael Nadal mit Update zu Melbourne-Verletzung

25.01.2023

Australian Open: Novak Djokovic auch gegen Andrey Rublev gnadenlos

von tennisnet.com

Dienstag
09.08.2016, 16:16 Uhr