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Wimbledon-Absage: So reagieren Kerber, Kvitova, Halep und Co.

Die Absage des Wimbledon-Turniers und die damit weiter verzögerte Rückkehr des professionellen Tennissports beschäftigt die Spitzenspielerinnen der WTA-Tour. Besonders betroffen zeigt sich Angelique Kerber, die auch um zwei Auftritte in der Heimat umfiel.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 01.04.2020, 23:15 Uhr

Angelique Kerber kann erst 2021 in Wimbledon wieder angreifen
© Getty Images
Angelique Kerber kann erst 2021 in Wimbledon wieder angreifen

Kerber hatte mit den Starts bei den neuen Rasenturnieren in Bad Homburg und Berlin fix geplant, in Wimbledon wollte die Siegerin von 2018 wieder zu alter Form anschließen. Die Absage der  Olympischen Spiele in Tokio hat die Silbermedaillen-Gewinnerin von Rio de Janeiro 2016 ebenfalls hart getroffen.

Petra Kvitova hat an der Church Road schon zweimal reüssiert, die Tschechin betonte den besonderen Stellenwert von Wimbledon. Für sie selbst und für den Tennissport insgesamt.

Titelverteidigerin Simona Halep meldete sich ebenfalls zu Wort.

Karolina Pliskova fasste sich eher kurz.

Humor zeigte dagegen Eugenie Bouchard. Die Kanadierin meinte, dass sie die viele Freizeit dazu nutzen werde, sich nun eine einhändige Rückhand anzutrainieren.

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Donnerstag
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zuletzt bearbeitet: 01.04.2020, 23:15 Uhr