Ashleigh Barty und das (halbe) Jahr in der Ferne

Ashleigh Barty sieht keine Möglichkeit, während der laufenden Tennissaison nach Australien zurückzukehren. Die Weltranglisten-Erste bleibt also bis mindestens nach den US Open auf Tour.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 01.04.2021, 14:41 Uhr

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Gemeinsam auf Tour: Ash Barty und Craig Tyzzer
© Getty Images
Gemeinsam auf Tour: Ash Barty und Craig Tyzzer

Reisen nach Australien sind in Zeiten wie diesen kein Spaß: Diese Erfahrung musste nun schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate Barbara Schett machen. Die Tiroler Tennisgöttin moderierte während der Australian Open für Eurosport aus London, danach ging es zurück zu ihrem Lebensmittelpunkt Down Under. Und wiederum in die strikte Quarantäne, die Schett schon im Herbst 2020 einmal durchgemacht hatte.

Kein Wunder also, dass gerade AustralierInnen bei der Reiseplanung besondere Weitsicht pflegen. So auch die Weltranglisten-Erste Ashleigh Barty. Die hatte sich nach der Corona-Pause 2020 eine Rückkehr auf die WTA-Tour gespart, war erst wieder bei den Vorbereitungs-Turnieren in Melbourne Anfang dieser Saison zum Tennistross gestoßen. Jetzt aber hat Barty ihre Weltreise mit der versuchten Titelverteidigung in Miami begonnen.

Barty in Miami gegen Svitolina

Dieses Unterfangen sieht soweit gut aus, Barty hat den harten Test gegen Aryna Sabalenka am Dienstag mit großem Kampfgeist überstanden. Mit Elina Svitolina wartet in der Vorschlussrunde eine Spielerin, die in der jüngeren Vergangenheit nicht viel getroffen hat, Ashleigh Barty geht auch in diese Partie als klare Favoritin.

Vor ein paar Tagen schon hat Barty ihre weitere Saisonplanung erläutert. Und die sieht nach Fernweh inklusive aus. Ihr Coach, Craig Tyzzer, und sie gehen davon aus, mindestens bis nach den US Open nicht in ihre Heimat zurückzukehren. Für die vorgeschriebene zweiwöchige Quarantäne fehle in der laufenden Spielzeit ein entsprechendes Fenster.

Leicht ist der 24-Jährigen ihre Entscheidung nicht gefallen: „Ohne Zweifel wird das etwas Neues für mich. Dass ich verstehe und mich darauf einstelle, dass wir für so eine lange Zeit von zuhause weg sein werden.“

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