Jürgen Melzer – „Glaube, dass das für mich noch ein bisschen zu früh kommt“

Der Ex-Weltranglisten-Achte rechnet im Generationen-Kampf mit Dominic Thiem nicht mit einem weiteren, noch viel größeren Coup.

von Manuel Wachta
zuletzt bearbeitet: 19.07.2016, 00:00 Uhr

Jürgen Melzer

"Es ist halt schön, wenn man locker drauflos spielen kann und weniger Erwartungen hat, dann geht es auch manchmal gut" - selbst dann, wenn man so strapaziöse letzte Tage in den Beinen hat wie Jürgen Melzer . So erklärt sich der 35-Jährige jedenfalls seinen nächsten, erneut höchst bemerkenswerten Erfolg am Dienstagabend bei den Generali Open Kitzbühel. Mit einem 6:4,-7:6-(4)-Sieg gegen den Japaner Taro Daniel erarbeitete sich der heimische Routinier einen mit größter Spannung erwarteten Vergleichskampf der Generationen mit Österreichs Shootingstar Dominic Thiem am Mittwoch (nicht vor 17:30 Uhr). Vor diesem niederösterreichischen Duell bremst Melzer aber die Erwartungen. "Ich glaube, dass das für mich noch ein bisschen zu früh kommt", bekannte er gegenüber tennisnet.com. Und machte klar: "Dominic ist der Mann, den man hier schlagen muss." Im Videointerview spricht Melzer über seinen bravourösen Auftritt in der ersten Runde und verrät, wie er dem Showdown mit Thiem wirklich entgegenblickt.

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