Boris Becker bei Spiel um Leben und Tod – „Ich würde Novak Djokovic wählen“

Der deutsche Superstar erzählt im Interview mit „CNN“ über die zuletzt schwere Zeit als Trainer des Serben.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 23.11.2016, 17:54 Uhr

ATP - Boris Becker

„In guten, wie in schlechten Zeiten, bis, dass das Ende des Vertrags euch scheidet.“ Ja, als Trainer eines Superstars hat man es nicht leicht, zumal, wenn man in derselben Sportart auch nicht gerade ein unbeschriebenes Blatt war. Die einem anheftenden Augen kritischer Beobachter sind einem gewiss. Und so sehen sich sowohlNovak Djokovicals auchBoris Beckernach einer doch eher ernüchternden zweiten Saisonhälfte mit einiger Kritik konfrontiert. Der „rote Baron“ gab nach dem verlorenenATP-World-Tour-Final-Endspieldem US-amerikanischen Nachrichtensender „CNN“ ein ehrliches Interview: „Wir waren frustriert, wir haben letzte Nacht nicht viel geschlafen. Aber so ist der Sport, man muss die Siege und die Niederlagen annehmen.“

Becker machte keinen Hehl daraus, dass die letzten Monate nicht gerade einfach waren, sprach dem Serben gegenüber aber ein wunderbares Kompliment aus: „Wenn ich jemanden wählen müsste, der um mein Leben spielt, würde ich Novak Djokovic wählen, so sehr vertraue ich ihm.“

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Mittwoch
23.11.2016, 17:54 Uhr