ATP-Weltrangliste: Zverev überholt Federer, Hurkacz und Sinner mit neuen Karrierehochs

Nach dem Endspiel in Miami dürfen sich sowohl Sieger Hubert Hurkacz als auch Finalist Jannik Sinner über neue Karrierehochs freuen. Zudem überholte Alexander Zverev den Schweizer Roger Federer.

von Nikolaus Fink
zuletzt bearbeitet: 05.04.2021, 11:08 Uhr

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Jannik Sinner und Hubert Hurkacz beim ATP-Masters-1000-Turnier in Miami
© Getty Images
Jannik Sinner und Hubert Hurkacz sind so gut platziert wie noch nie zuvor

Denis Kudla, Denis Shapovalov, Milos Raonic, Stefanos Tsitsipas, Andrey Rublev und Jannik Sinner - diese sechs Spieler besiegte Hubert Hurkacz auf dem Weg zu seinem ersten ATP-Masters-1000-Titel. Die Reise zum Turniersieg in Miami, sie hätte für den Polen also durchaus leichter sein können. Umso verdienter ist demnach der Punktezuwachs von fast 1000 Zählern, der Hurkacz auf Rang 16 und somit zu seinem Karrierehoch führte.

Auch bei Finalgegner Sinner steht nun eine neue persönliche Bestleistung zu Buche. Der erst 19-jährige Südtiroler sprang um neun Plätze nach vorne und liegt in den ATP-Charts auf Position 23. Des Weiteren dürfen sich in den Top 100 auch Alexander Bublik (42.), Lloyd Harris (50.), Sebastian Korda (64.), Emil Ruusuvuori (76.) und Lorenzo Musetti (90.) über neue Bestmarken freuen.

Djokovic und Medvedev voran

Freuen darf sich auch Alexander Zverev: Der Deutsche, der in Miami bereits in Runde zwei gescheitert war, überholte Roger Federer und rangiert in der Weltrangliste nun auf Platz sechs. Ansonsten gab es in den Top Ten keine Veränderungen: Novak Djokovic führt nach wie vor klar vor Daniil Medvedev und Rafael Nadal. Der Österreicher Dominic Thiem folgt auf Platz vier.

Im Race to Turin belegen Djokovic und Medvedev ebenfalls die ersten beiden Ränge. An den Positionen drei und vier werden Andrey Rublev bzw. Stefanos Tsitsipas geführt, dahinter liegen mit Hurkacz, Aslan Karatsev und Sinner gleich drei Überraschungsmänner. Zverev würde derzeit als achter und letzter Akteur den Sprung zum Jahreabschlussfinale schaffen. Nadal (28.), Thiem (36.) und Federer (200.) haben diesbezüglich noch Aufholbedarf.

Hier die aktuelle ATP-Weltrangliste

Hier das aktuelle Race to Turin

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