Das frühe Race to Turin - Djokovic so gut wie fix, drei Italiener hoffen

Im Gegensatz zum vergangenen Jahr bringt die Saison 2021 wieder ein „reguläres“ Race to Turin. Und das Rennen um die Besetzung des ATP Finals hat im Moment auch ein paar neue Gesichter zu bieten.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 24.02.2021, 13:29 Uhr

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Matteo Berrettini wurde von einer Verletzung gebremst
© Getty Images
Matteo Berrettini wurde von einer Verletzung gebremst

Nicht, dass Novak Djokovic aus alter Gewohnheit einen Flug nach London für den November dieses Jahres bucht: Bekanntermaßen werden die ATP Finals ab dieser Saison nämlich in Turin ausgetragen, für mindestens fünf Ausgaben. Und dass Djokovic beim Saisonabschluss dabei sein wird, steht schon nach den ersten paar Wochen im Tennisjahr so gut wie fest. 2.140 Zähler hat der Branchenprimus bis dato gesammelt - selbst wenn es bei diesem Stand bleiben sollte, dürfte Djokovic auf einen Startplatz hoffen.

Daniil Medvedev hat sich ebenfalls in eine komfortable Ausgangsposition gebracht: Nach dem makellosen Auftritt beim ATP Cup mit dem russischen Team folgte der Run bis ins Endspiel der Australian Open. Sollte ein Fluch über den Gewinnern der ATP Finals lasten - der regierende Champion Medvedev scheint diesen gut im Griff zu haben.

Thiem mit Aufholbedarf, Zverev in den Top Acht

Und überhaupt die Russen: Stand jetzt hätten auch Andrey Rublev (nicht überraschend) und Aslan Karatsev (sehr überraschend) einen Platz sicher. Allerdings ist nach Medvedev alles in Schwebe, ab Position drei (Stefanos Tsitsipas mit 835 Punkten) stehen nur noch dreistellige Zähler in der Wertung. Da verhilft ein guter Auftritt bei einem 500er-Event oder beim anstehenden ATP-Masters-1000-Turnier in Miami schon zu bemerkenswerten Sprüngen im Race.

Worauf auch drei Lokalmatadoren hoffen dürfen: Matteo Berrettini hat die Saison stark begonnen, konnte im Achtelfinale der Australian Open gegen Stefanos Tsitsipas aufgrund einer Verletzung nicht antreten. Berrettini, 2019 in London schon einmal dabei, liegt im Race auf Position sechs. Und nicht weit dahinter folgen mit Fabio Fognini (Platz neun) und Jannik Sinner (Platz 14) zwei weitere Italiener.

Aufholbedarf hat Dominic Thiem: Österreichs bester Spieler hat bislang 230 Punkte gesammelt, rangiert auf Position 17. Alexander Zverev dagegen hätte als Siebenter einen Platz in Turin sicher.

Hier der aktuelle Stand im Race to Turin
 

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Mittwoch
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