Generali Race: Ein jugendlicher Sieger und große Vorfreude auf 2027

Die zehnte Ausgabe des Generali Race to Kitzbühel hat gezeigt: Für jeden ist (fast) alles möglich. Und die Idee dieser größten Hobby-Tennis-Serie Europas lebt stärker denn je.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 30.07.2026, 19:49 Uhr

Generali Marketingleiterin Caroline Kracmer, Sieger Tobias Jonke und Alex Antonitsch am Samstag in Kitzbühel
© Mia Maria Knoll
Generali Marketingleiterin Caroline Kracmer, Sieger Tobias Jonke und Alex Antonitsch am Samstag in Kitzbühel

Es hat schon Endspiele beim Generali Race to Kitzbühel gegeben, denen der Wettergott nicht ganz so wohlgesinnten war wie jenem am vergangenen Samstag, aus dem Tobias Jonke als stolzer Gewinner des Preisgelds von 10.000.- Euro hervorgegangen ist. Aber mit Blick auf den Wilden Kaiser hat tatsächlich Kaiserwetter geherrscht, als Jonke seinen leicht angeschlagenen Finalgegner Feodor Ginthör im Match-Tiebreak bezwingen konnte. 

Der Champion des Generali Race to Kitzbühel 2026 in Aktion: Tobias Jonke, 12 Jahre alt
© Mia Maria Knoll

Der Champion des Generali Race to Kitzbühel 2026 in Aktion: Tobias Jonke, 12 Jahre alt

Das Besondere an diesem Gipfeltreffen: Champion Jonke ist erst 12 Jahre alt, Ginthör gerade mal zwei Jahre älter. Was auch bedeutet: Beim Generali Race ist alles möglich. Ganz abgesehen davon: Was die beiden Youngster da am Samstag spielerisch abgeliefert haben, das war schlichtweg fantastisch. 

Und deshalb ist es auch kein Wunder, dass Turnierchef Claus Lippert auch 2026 wieder mehr als 1.200 Teilnehmer begrüßen durfte. Insgesamt zwölf Qualifikationsturniere hat Lippert quer durch Österreich ausgerichtet, im Westen war der Andrang so groß, dass sich manche Aspiranten zunächst auf Wartelisten wiederfanden. 

Feodor Ginthör musste das Finale leicht angeschlagen bestreiten
© Mia Maria Knoll

Feodor Ginthör musste das Finale leicht angeschlagen bestreiten

Letztlich hat es allen Teilnehmern wieder enormen Spaß gemacht, um die Finalplätze auf dem Center Court in Kitzbühel zu kämpfen.

Und deshalb steigt auch schon jetzt die Vorfreude auf das Generali Race to Kitzbühel 2027. Vor allem bei jenen, die es diesmal knapp nicht geschafft haben, den letzten Schritt bis zum Siegerscheck zu gehen. 
 

von tennisnet.com

Donnerstag
30.07.2026, 19:05 Uhr
zuletzt bearbeitet: 30.07.2026, 19:49 Uhr