Generali Race to Kitzbühel: Prominenter Besuch in Hard

Nun sind es nur noch wenige Tage bis zum großen Finalturnier des Generali Race to Kitzbühel 2021. Und auch im Westen haben sich die Favoriten bereits herauskristallisiert.

von Claus Lippert
zuletzt bearbeitet: 07.04.2022, 20:30 Uhr

Das am westlichsten gelegene Qualifikationsturnier zum heurigen Generali Race to Kitzbühel ging am vergangenen Wochenende in der Marktgemeinde Hard am Bodensee über die Bühne. Die mit ihren 9 Outdoor-Sandplätzen und zwei Hallencourts große und zudem traumhaft gelegene Anlage ist geradezu prädestiniert dazu, Veranstaltungen wie das Generali Race to Kitzbühel auszutragen. Die heurige Ausgabe hatte natürlich wie alle anderen Tennisturniere des letzten Wochenendes auch mit den Wetterkapriolen in Österreich zu kämpfen. Dennoch haben die Organisatoren ganze Arbeit geleistet, und die vorletzte Station zum Generali Race in der Region West perfekt zu Ende gebracht.

Doppelwettbewerb als großes Highlight

Einmal Indoor dann wieder unter freiem Himmel, man musste schon ein kleiner Allrounder sein, um am vergangenen Wochenende beim Quali-Turnier in Hard "big points" im Generai Race to Kitzbühel zu ergattern. Eifrig gingen die Hobbyspieler aus dem Ländle in sechs ITN Kategorien auf Punktejagd, und schufen sich eine gute Ausgangsposition für eine Teilnahme am großen Finalturnier Ende Juli in Going & Kitzbühel. Die Attraktion im Ländle war aber der Doppel-Bewerb, den zwar am Ende die Favoriten Max Giesinger und Tobi Fürschuß für sich entscheiden konnten, davor aber gegen weitaus höher ITN "geratete" Spieler ins Schwitzen kamen.

Prominenter Besuch beim Generali Race Qualiturnier in Hard

Außerdem verzeichnete das Harder Qualiturnier zum Generali Race to Kitzbühel den wohl prominentesten Besucher aller Qualifikations-Bewerbe. Mit ATP-Turnierdirektor und Servus-TV-Experte Alexander Antonitsch schaute der Organisator des Generali Race to Kitzbühel höchs persönlich beim TC Hard vorbei, und zeigte sich erfreut über das Gesehene. "Es war schön zu sehen, wie vor allem ganz viele junge Spieler mit von der Partie waren. Und der Doppelbewerb ist der Wahnsinn. Der erzeugt richtig viel Spannung und Spaß zugleich", so Antonitsch.

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zuletzt bearbeitet: 07.04.2022, 20:30 Uhr