Michael Stich - Das Frauentennis wird auch ohne Serena klarkommen

Michael Stich sieht für das Frauentennis auch nach einem Rücktritt von Serena Williams eine rosige Zukunft aufziehen.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 01.03.2021, 20:33 Uhr

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Michael Stich macht sich um das Frauentennis wenig Sorgen
© Getty Images
Michael Stich macht sich um das Frauentennis wenig Sorgen

Michael Stich, Wimbledon-Sieger 1991 und langjähriger Turnierchef am Hamburger Rothenbaum, ist sich sicher, dass das Frauentennis einen Rücktritt von Serena Williams zwar sehr bedauern, aber in jedem Fall gut überstehen würde. Der Sport sei größer als jeder Athlet, so Stich in einem kurzen Interview, das bei ZEITOnline zu sehen ist. Und auch schon früher wäre das Tennis gut damit klar gekommen, dass etwa Steffi Graf oder Martina Navratilova und Chris Evert sich irgendwann vom aktiven Geschehen zurückgezogen hätten.

Tatsächlich hatte sich Serena Williams nach ihrem Ausscheiden bei den Australian Open 2021 gegen Naomi Osaka etwas länger als üblich vom Publikum verabschiedet, womöglich ein Zeichen dafür, dass die bald 40-jährige US-Amerikanerin ihren letzten Auftritt in Melbourne bestritten hat. Nach wie vor strebt Williams die Einstellung des Grand-Slam-Rekords von Margaret Court an, der bei 24 Erfolgen bei den Majors liegt.

Man werde sie natürlich vermissen, so Michael Stich weiter. Aber gleichzeitig die neuen, bestimmenden Gesichter im Frauentennis feiern. Und da gibt es mit Osaka oder den jungen Grand-Slam-Champions wie Iga Swiatek, Sofia Kenin oder Bianca Andreescu ja einige.

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Montag
01.03.2021, 18:55 Uhr
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