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Rekordpreisgeld in Wimbledon: Es geht um 40 Millionen Pfund

Das Preisgeld beim Rasenklassiker in Wimbledon erreicht das nächste Rekordhoch.

von SID
zuletzt bearbeitet: 10.06.2022, 15:09 Uhr

Angelique Kerber verlor im Wimbledon-Halbfinale gegen Ashleigh Barty
© Getty Images
Angelique Kerber

2022 werden insgesamt 40,35 Millionen Pfund an die Tennisprofis ausgezahlt und damit mehr als je zuvor, das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs um 11,1 Prozent. Jeweils zwei Millionen Pfund (rund 2,3 Millionen Euro) erhalten der Sieger und die Siegerin der Einzel-Konkurrenzen.

Wegen der Corona-Beschränkungen war beim ältesten Grand-Slam-Turnier der Geschichte die Gesamtsumme im vergangenen Jahr auf 35,0 Millionen Pfund gesunken. Der bisherige Rekord (38,0) stammt aus 2019, als zuletzt unter normalen Bedingungen gespielt wurde. 2020 war das Highlight an der Church Road abgesagt worden.

Jede/r Erstrundenteilnehmer/in erhält 50.000 britische Pfund. Das Turnier beginnt am 27.Juni, als Titelverteidiger tritt Novak Djokovic (Serbien) an. Vorjahressiegerin Ashleigh Barty (Australien) hatte ihre Karriere im März beendet.

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von SID

Freitag
10.06.2022, 15:55 Uhr
zuletzt bearbeitet: 10.06.2022, 15:09 Uhr