Sommer, Sandplatz, Sonnenschutz: Was jeder Spieler von Rafael Nadal lernen kann
Tennis unter freiem Himmel und bei Sonnenschein macht am meisten Spaß. Aber nur, wenn man entsprechend geschützt ist. Hier findet Ihr die Tipps der Experten von Heliocare.
von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet:
20.06.2026, 13:43 Uhr

Strahlender Sonnenschein, ein Sandplatz und der passende Gegner – viel mehr braucht es nicht, um uns Tennisspieler glücklich zu machen. Oder so scheint es zumindest, denn während wir Hobbyspieler perfekt ausgerüstet sind, vergessen wir gerne etwas ganz Essenzielles: den passenden Sonnenschutz! Und wer denkt, dass eine Cap ausreichenden Schutz bieten würde, der sollte sich ein Beispiel am Sandplatzkönig und 22-fachen Grand-Slam-Champion Rafael Nadal nehmen, denn er weiß, wie wichtig Sonnenschutz ist. Seine Geheimwaffe: Sonnenschutz von Heliocare. Wir haben mit Heliocare gesprochen und die 10 wichtigsten Regeln für euch zusammengefasst.
1. Das Risiko verstehen: Du stehst in einer "Arena"
Tennisspieler sind eine extreme dermatologische Hochrisikogruppe. Durch stundenlange Matches, fehlenden Fahrtwind auf dem Platz (maximale Hitze und Schweiß) und die massive Reflexion des Bodens (Sand oder Hartplatz wirken wie Spiegel) bist du der UV-Strahlung gnadenlos ausgeliefert.
2. Das 30-Minuten-Timing einhalten
Creme dich niemals erst auf der Bank direkt vor dem ersten Ballwechsel ein! Der Sonnenschutz braucht Zeit, um eine stabile Barriere in der Hornschicht aufzubauen. Trage das Produkt mindestens 30 Minuten vor dem Match auf, sonst schwitzt du es beim ersten Sprint sofort wieder aus.
3. Auf das gesamte Lichtspektrum setzen
Klassische Alltags-Sonnencremes versagen auf dem Court, da sie meist nur UVA- und UVB-Strahlen abdecken. Bei stundenlangen Matches benötigst du einen 360-Grad-Schutz, der auch Infrarot-A-Strahlung und hochenergetisches sichtbares Licht blockiert. Diese dringen tief in die Haut ein, erzeugen freie Radikale und verursachen Pigmentflecken sowie Gewebeschäden.
4. Den "Handtuch-Effekt" ausgleichen
Nach fast jedem Ballwechsel greifen Tennisspieler zum Handtuch. Das Problem: Du rubbelst den mechanischen Schutzfilm der Creme regelrecht von der Haut. Weil permanentes Nachcremen im Match unrealistisch ist, musst du deine Strategie anpassen (siehe Regeln 5, 8 und 9).
5. Den "Zero-Feel"-Effekt nutzen
Ein Sport-Sonnenschutz darf deine Performance nicht behindern. Produkte für Tennisspieler müssen schnell einziehen, schweißresistent sein und dürfen nicht in den Augen brennen, wenn der Schweiß von der Stirn läuft. Das Heliocare 360° Water Gel bietet genau diese extrem hohe Augentoleranz.
6. Saubere Hände durch "Touch-Free"-Produkte bewahren
Viele Spieler verzichten aus Angst vor einem rutschigen Schlägergriff auf Creme. Die Lösung sind Tools, die man ohne Hände auftragen kann:
- Für das Gesicht: Der Heliocare 360° Sport Stick lässt sich beim Seitenwechsel unkompliziert und direkt aufstreichen.
- Für den Körper: Das Heliocare 360° Invisible Spray zieht sofort unsichtbar ein (funktioniert sogar auf feuchter Haut) und muss nicht verrieben werden.
7. Die "Sonnenterrassen" gezielt sichern
Nase, Jochbeine, Ohrenkanten, Lippen (die keine eigenen Pigmente besitzen!) und der Nacken sind Areale, auf die das Licht fast senkrecht trifft. Schenke diesen Zonen vor dem Match extra Aufmerksamkeit und frische sie in den Satzpausen mit dem Sport Stick in Sekunden auf.
8. Von innen und außen schützen (Das "Weste & Schild"-Prinzip)
Da Schweiß und Handtücher die Creme abtragen, ist die Kombination aus Schutz von außen und innen unumgänglich:
- Die Creme (Das Schild): Wehrt die Strahlung direkt auf der Hautoberfläche ab.
- Die Kapseln (Die Schutzweste): Orale Kapseln (z. B. mit der Farn-Technologie Fernblock®) lagern Antioxidantien im gesamten Gewebe ein. Sie neutralisieren freie Radikale von innen – selbst dort, wo die Creme versagt hat oder vergessen wurde. Wichtig: Kapseln erhöhen die Toleranz der Haut massiv, ersetzen aber keine Creme!
9. Bei Turnieren strategisch nachlegen
Bei ganztägigen Turnieren reicht einmaliges Eincremen morgens nicht aus. Nutze die großen Matchpausen: Wische alten Schweiß und Salzfilm mit einem feuchten Handtuch ab und präpariere Gesicht und Körper komplett neu. Bei Aufenthalten von über 4 Stunden im Freien sollte auch die Einnahme der Kapseln wiederholt werden.
10. Vergiss die "Bewölkungs-Illusion"
Der größte Fehler im Amateursport ist der Verzicht auf Sonnenschutz bei bewölktem Himmel oder kühlem Wind. Bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen dringen problemlos durch die Wolkendecke. Und denke daran: Auch ohne akuten Sonnenbrand summieren sich unsichtbare DNA-Zellschäden über Jahre auf deinem "Reparaturkonto". Schütze deine Haut bei jedem Outdoor-Match – sie ist dein wichtigstes Kapital.
Fazit: Dein wichtigstes Match-Equipment für den Sommer
Sonnenschutz im Tennis ist kein optionales Beauty-Gadget, sondern essenzielles Performance-Equipment. Wer auf dem Court Höchstleistungen bringen will, darf seiner Haut keinen Erschöpfungskampf gegen UV-Strahlen und oxidativen Stress zumuten. Herkömmliche Cremes, die in den Augen brennen oder für rutschige Hände sorgen, gehören endgültig der Vergangenheit an. Mit dem ganzheitlichen 360°-Ansatz von Heliocare sicherst du dir den perfekten Matchball für deine Hautgesundheit.
Gewinne das Match gegen die Sonne! Rüste deine Tennistasche jetzt für die Saison auf: Schnapp dir das Heliocare 360° Sport Set mit Water Gel, dem handlichen Sport Stick und dem Invisible Spray für den Körper. Erlebe maximalen Schutz ohne Kompromisse bei deinem Grip. Deine Haut wird es dir danken – Spiel, Satz und Sieg für dich!
Wenn ihr die Produkte von Heliocare ausprobieren möchtet, findet ihr hier ein Sonderangebot für alle Tennisnet-Leser. Vom 20. bis 25. Juli 2026 könnt ihr die Heliocare-Produkte bei den Generali Open in Kitzbühel vor Ort ausprobieren, sie sind 2026 nämlich offizieller Sonnenschutzpartner des Turniers.
