US Open: Serena Williams und Carlos Alcaraz erhalten Mixed-Wildcard
Es ist offiziell: Serena Williams und Carlos Alcaraz werden in der Mixed-Konkurrenz der US Open gemeinsam an den Start gehen.
von Nikolaus Fink
zuletzt bearbeitet:
22.08.2026, 17:06 Uhr

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet: Serena Williams und Carlos Alcaraz werden bei den US Open 2026 gemeinsam in der Mixed-Konkurrenz aufschlagen. Wie die Veranstalter am Samstag mitteilten, erhielten die beiden Superstars eine Hauptfeld-Wildcard für das Event in der kommenden Woche.
Alcaraz wird bei den US Open nach seiner langwierigen Handgelenksverletzung auf die Tour zurückkehren und dürfte das Mixed-Doppel dazu nutzen, um sich auf seine Titelverteidigung im Einzel vorzubereiten. Williams wird indes erstmals seit 2022 bei den US Open antreten, dabei aber auf einen Auftritt in der Single-Konkurrenz verzichten. Die letzte Wildcard ging an Sofia Kenin.
Angeführt wird das Teilnehmerfeld im Mixed von Aryna Sabalenka/Novak Djokovic, außerdem stehen Jessica Pegula/Taylor Fritz, Iga Swiatek/Casper Ruud, Belinda Bencic/Flavio Cobolli sowie Amanda Anisimova/Learner Tien dank ihrer kombinierten Einzelrankings fix im Hauptfeld. Diana Shnaider darf sich nach Daniil Medvedevs kurzfristigem Rückzug bis zur Auslosung am Sonntag nach einem neuen Partner umsehen.
Titel wird am 26. August vergeben
Die Wildcards für das Hauptfeld gingen neben Williams/Alcaraz an Sara Errani/Andrea Vavassori, Alexandra Eala/Felix Auger-Aliassime, Leylah Fernandez/Frances Tiafoe, Taylor Townsend/Alexander Zverev, Elina Svitolina/Gael Monfils, Jakub Mensik/Karolina Muchova und Emma Navarro/Tommy Paul.
Komplettiert wird der 16er-Raster von zwei Duos, die sich am 24. August in der aus acht Teams bestehenden Qualifikation behaupten. In dieser treten Katerina Siniakova/Henry Patten, Gabriela Dabrowski/Harri Heliövaara, Luisa Stefani/Neal Skupski, Aleksandra Krunic/Mate Pavic, Kristina Mladenovic/Marcelo Arevalom, Erin Routliffe/Lloyd Glasspool, Mirra Andreeva/Andrey Rublev sowie Peyton Stearns/Christian Harrison an. Die Titel-Entscheidung fällt zwei Tage später am 26. August.
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