Abkühlen ist nicht gleich Auskühlen

Ebenso wichtig wie Aufwärmen ist das "Cool Down" nach dem Sport.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 09.08.2016, 16:37 Uhr

Beim "Cool Down" unterstützen Sie das Herz-Kreislauf-System, sich wieder auf den "Normalzustand" einzupendeln. Die Muskulatur wird lockerer, die Atmung stellt sich zügiger auf das Ausgangsniveau ein. Stoffwechselprodukte (Laktat etc.) werden abtransportiert. Die Regeneration wird beschleunigt und die Leistungsfähigkeit verbessert sich. So sind Sie auf Ihre nächste Trainingseinheit besser vorbereitet.

Stimmen Sie Ihr Abwärmprogramm auf die vorangegangenen Belastungen ab. Verschiedene Trainingsinhalte erfordern unterschiedliche Maßnahmen des "Cool Downs".

Ein Cool Down kann zum Beispiel aus lockerem Auslaufen, Lockerungs- und Entspannungsübungen (Ausschütteln beider Arme und der Schulter, Füße zur Hüfte drücken, Ausschütteln der Unterschenkeln etc.) undDehnen/Strechingbestehen.

Hier geht es zuwww.wecarelife.atund zumGenerali Gesundheitscoaching.

Meistgelesen

09.12.2019

Golden Match: Tennis-Anfänger tritt in Quali für ITF-Turnier an

09.12.2019

Dominic Thiem in Buenos Aires gegen Lokalmatador und Top-Ten-Mann

11.12.2019

„Als hätte er einen Schalter umgelegt“ - Christopher Eubanks reflektiert Training mit Roger Federer

11.12.2019

Entry-Lists veröffentlicht - Diese Spieler sind bei den Australian Open 2020 dabei

10.12.2019

Diego Schwartzman wünscht Dominic Thiem den ATP Sportmanship Award

von tennisnet.com

Dienstag
09.08.2016, 16:37 Uhr