WTA Queen's Club: Iva Jovic nimmt Amanda Anisimova aus dem Turnier, Rybakina fliegt ebenfalls
Beim WTA-500er-Turnier im Londoner Queen's Club hat Iva Jovic im Viertelfinale mit einem Sieg gegen Amanda Anisimova überrascht. Auch Elena Rybakina musste nach einer Doppelschicht das Aus verkraften. Damit sind beide topgesetzten Spielerinnen aus dem Turnier ausgeschieden.
von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet:
12.06.2026, 21:51 Uhr

Für Vorjahresfinalistin Amanda Anisimova ist das Turnier im Queen's Club in diesem Jahr im Viertelfinale beendet. Die Weltranglistenfünfte unterlag ihrer Landsfrau Iva Jovic in drei Sätzen mit 2:6, 6:3 und 3:6. Die 18-Jährige Jovic ließ sich nach verdienter Satzführung nicht vom zwischenzeitlichen Satzausgleich beirren.
Mit dem Break zum 5:3 sorgte Iva Jovic, aktuell die Nummer 19 der Weltrangliste, für die Vorentshceidung und servierte anschließend ohne Punktverlust nach 2:19 Stunden auf dem Court zum Matchgewinn aus.
Erst zwei Halbfinalistinnen sind gefunden
Wer im Halbfinale gegen Iva Jovic um den Finaleinzug spielen wird, steht am Ende des Tages noch nicht fest. Das Viertelfinale zwischen Emma Raducanu und Kamilla Rakhimova konnte am Freitagabend nicht mehr gespielt. So erwartet die Siegerin dieses Duells am Samstag eine Doppelschicht mit zwei kompletten Matches.
Bereits eine heutige Doppelschicht musste die im Turnier topgesetzte Elena Rybakina einlegen, die in ihrem nachgeholten Achtelfinale gegen Titelverteidigerin Tatjana Maria bereits einen Erfolg an diesem Freitag feiern konnte. Denn die Kasachin durfte ihr Viertelfinal-Match gegen Katie Boulter am Abend noch spielen. Rybakina lief nach dem ersten Durchgang gegen die starke Katie Boulter einem Rückstand hinterher, konnte diesen jedoch ausgleichen.
Im dritten Satz entschied dann das Break für Boulter zum 5:4 die Partie, die die Britin im folgenden Aufschlagspiel mit dem dritten Matchball nach 2:39 Stunden zu Ende bringen konnte. Im Halbfinale trifft die Nummer 73 der Welt auf Donna Vekic, die ein 6:4, 4:6 und 6:3 gegen Karolina Pliskova feierte.
