Mit der Pulsuhr am Handgelenk immer auf Kurs

Durch die GPS-Technologie lassen sich persönliche Kontrollmöglichkeiten sinnvoll erweitern.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 26.08.2015, 16:54 Uhr

GPS bei Sportuhren hat sich eindeutig durchgesetzt, da sich durchs Ausnutzen des"Global Positioning Systems"viele nützliche und nicht zuletzt auch Spaß machende Funktionen ergeben. Sie zeigt aber in erster Linie an, mit welcher Herzfrequenz wir trainieren. Man schließt einfach nach dem Training die GPS-Uhr an den Computer an und kann die gesammelten Daten auswerten und analysieren. Die Pulskontrolle ermöglicht ein gut geplantes Training. Denn aufgrund der verschiedenen Herz-Kreislauf-Belastungen ergeben sich unterschiedliche Trainingsbereiche.

Mit einer Pulsuhr ist man des Weiteren auch immer auf der sicheren Seite, was das richtige Tempo anbelangt wenn man die unterschiedlichen Trainings- und Pulsbereiche für ein gezieltes Training nutzt. Weil man es gar nicht oft genug vorbeten kann: Hier nochmals die gültigen Trainingsbereiche:

GrundlagenAusdauer 1 (GA 1):Pulsfrequenz: 60 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz (HFmax); Nutzen: Basistraining aller Ausdauersportarten; ideal auch für Gesundheitssportler und Fettstoffwechseltraining. Zeit: 2- bis 4-mal pro Woche je 30 Minuten bis 3 Stunden (Long Jog für Marathontraining).


GrundlagenAusdauer 2 (GA 2):Pulsfrequenz: 75 bis 85 Prozent HFmax; Nutzen: rasche Leistungssteigerung, Verbesserung der Herzleistung;
Zeit: 1- bis 3-mal pro Woche je 20 bis 60 Minuten.


Entwicklungsbereich:Pulsfrequenz: 85 bis 95 Prozent HFmax;
Nutzen: Verbesserung von Schnelligkeit und Kraft; Zeit: maximal 1-mal pro ­Woche, kurzes, aber intensives Intervalltraining.


Regenerationsbereich:Pulsfrequenz: bis 60 Prozent HFmax;
Nutzen: hoher Erholungswert, Körper wandelt Training in Leistung um;
Zeit: 1- bis 2-mal pro Woche 40 bis 120 Minuten ganz leichtes Traben.

Hier geht es zum Pulsuhr-Artikel auf sportaktiv.com

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Mittwoch
26.08.2015, 16:54 Uhr