Alexander Peya besucht die soziale Einrichtung „Wertkreis“

Österreichs Doppel-Ass: „Ich bin beeindruckt, wie die Menschen ihr Leben meistern.“

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 16.06.2016, 12:58 Uhr

Die soziale Einrichtung „Wertkreis“ in HalleWestfalen erhielt von den Turnier-Verantwortlichen der GERRY WEBER OPEN einen 5.000 Euro-Scheck und bei der Übergabe waren dabei (von links): Michael Buschsieweke (Geschäftsführer Wertkreis), Elke Hardiec

An seinem spielfreien Tag nahm er sich ganz viel Zeit für seinen Besuch in der sozialen Einrichtung „Wertkreis“:Alexander Peya,Österreichs derzeit klare Nummer eins im Doppel (ATP 19), schrieb am Mittwoch fleißig Autogramme, beantwortete geduldig Fragen der Mitarbeiter über sein Leben als Profi und stellte sich für diverse gemeinsame Erinnerungsfotos auf. „Ich bin tief beeindruckt, wie die Menschen ihr Leben meistern und welche Lebensfreude sie auch ausstrahlen“, sagte Peya, „ich denke, dass mir dieser Besuch noch lange in Erinnerung bleiben wird.“

Neben Peya hatten Turnierinitiator Udo Hardieck und seine Frau Elke Hardieck, die stellvertretende Landrätin des Kreises Gütersloh, an dem Besuch des „Wertkreis“ teilgenommen. Sie setzten damit die langjährige Tradition der Besuchstermine während der Gerry Weber Open fort und betonten dabei die gewachsene Kooperation. „Die sehr enge Partnerschaft mit dem Wertkreis ist, nicht zuletzt durch unsere lokale Nähe, eine ideale Chance, soziales Engagement in der Region auszudrücken. Dieses Engagement ist seit Beginn der Gerry Weber Open ein elementarer Bestandteil unseres Turniers“, sagte Udo Hardieck, der auch in diesem Jahr wieder eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an die Aufsichtsratsvorsitzende Elisabeth Witte übergab. Frau Witte bedankte sich bei Elke und Udo Hardieck sowie den weiteren Verantwortlichen des Rasenturniers in Halle ausdrücklich für die Kooperation: „Diese Partnerschaft ist immer wieder eine wichtige Unterstützung für unsere Arbeit.“

Bereits in den vergangenen Jahren hatten die Veranstalter maßgeblichen Anteil am Bau einer Reithalle für therapeutisches Reiten gehabt. Tennisprofis wie Jimmy Connors, Thomas Muster, Michael Stich, Nicolas Kiefer,Dustin Brown,Tobias KamkeundAndreas Seppitrugen dazu bei, dass die „Werkstatt für behinderte Menschen“, so der frühere Name, stärker in die öffentliche Wahrnehmung rückte. Von der Spielergewerkschaft ATP wurden die Gerry Weber Open für ihr langjähriges soziales und karitatives Engagement bereits vier Mal ausgezeichnet, zuletzt im Jahre 2011.

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Donnerstag
16.06.2016, 12:58 Uhr