John Isner – Je älter, umso smarter

Die US-amerikanische Nummer eins erklärt Veränderungen in seiner Trainingsarbeit.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 09.04.2016, 08:15 Uhr

KEY BISCAYNE, FL - MARCH 22: John Isner talks to members of the media during Day 2 of the Miami Open presented by Itau at Crandon Park Tennis Center on March 22, 2016 in Key Biscayne, Florida. (Photo by Mike Ehrmann/Getty Images)

John Isnerund die Asche, egal ob rot oder türkis, das ist keine große Liebesgeschichte. Zehn Titel hat der 2,06 Meter große US-Amerikaner auf der ATP-Tour bis dato gewonnen, die meisten davon auf Hartplatz, und deren zwei auf der Anlage der International Tennis Hall of Fame in Newport, wo auf Rasen gespielt wird. Andererseits hat Isner gerade auf europäischem Sand schon gezeigt, dass er zu hohen Anlässen mit den Besten mithalten kann: So besiegte er 2012 im Davis Cup in der SchweizRoger Federer, in der darauffolgenden Runde in Monte Carlo auch nochGilles SimonundJo-Wilfried Tsonga.

Im Moment spielt sich Isner als Turnierfavorit beim ATP-World-Tour-250-Turnier in Houston für die großen Sand-Events ein, im Halbfinale wartet auf ihn dort LandsmannJack Sock. Dort gab der bald 31-Jährige ein Interview, in dem er vor allem die Änderungen in seinem Trainingsregiment erläuterte. Nicht härter trainiere er, sondern vor allem smarter. Oft seien Einheiten im Fitnessstudio sinnvoller als auf dem Platz noch Bälle zu schlagen. Zu orientieren gelte es sich an der Konkurrenz, denn die werde von Jahr zu Jahr professioneller.

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Samstag
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