Roger Federer erfüllt hartnäckigem Radiomoderator den großen Traum

Der Schweizer kam nach jahrelangem Werben endlich in die Morgenshow von Thomas Sotto.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 07.11.2016, 10:51 Uhr

Roger Federer speaks during a Laver Cup media announcement at the St Regis Hotel on August 24, 2016 in New York City. (Photo by Alex Goodlett/Getty Images)

Man muss nur hartnäckig sein, dann kommt man irgendwann auch ans Ziel. Der Radiomoderator Thomas Sotto versuchte seit drei Jahren, Roger Federer in seine Morgenshow beim Sender "Europe 1" zu bekommen.Sotto zog alle Register, er ließ Woody Allen und Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande werben, damit der "Maestro" endlich in seine Sendung kommt.Zudem rief er eine Online-Petition ins Leben, damit sich sein großer Traum erfüllt. Und tatsächlich: Federer kam nun in die Morgenshow von Sotto und plauderte über sein bevorstehendes Comeback, das Leben nach dem Tennis und seine große Beliebtheit.

"Nach meiner Karriere werde ich mich mit Bestimmtheit mehr um meine Stiftung kümmern, die mir sehr am Herzen liegt. Aber natürlich wird das Tennis immer eine Rolle spielen. Vielleicht wäre auch eine Rolle als Coach denkbar, aber nicht Vollzeit. Mit vier Kindern möchte ich in Zukunft hauptberuflich Papa und Ehemann sein", erklärte der "Maestro" und schloss somit eine Trainertätigkeit nicht aus. Und was seine Beliebtheit angeht? "Ich habe das Gefühl, dass oft 90 Prozent der Stadionbesucher auf meiner Seite sind. Das ist einfach unglaublich und nicht zuletzt einer der Gründe, warum ich immer noch Tennis spiele. In manchen Momenten bekomme ich vom Publikum auch sehr viel mit, in anderen vielleicht weniger, wenn ich voll ‚in the zone' bin. Aber mehr und mehr habe ich heute einen freien Kopf für die Fans und genieße die lauten Momente so gut wie ich kann."


Thomas Sotto reçoit (enfin) Roger Federer von Europe1fr

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Montag
07.11.2016, 10:51 Uhr