ATP-Weltrangliste: Casper Ruud zurück in Top 20, Landaluce mit neuem Karrierehoch

In der ATP-Weltrangliste kann Casper Ruud in dieser Woche einige Plätze gutmachen. Auch Daniil Medvedev schiebt sich weiter nach vorne. Den größten Sprung in den Top 100 macht allerdings Rom-Viertelfinalist Martin Landaluce.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 18.05.2026, 09:47 Uhr

Casper Ruud hat mit dem Finaleinzug in Rom den Sprung zurück in die Top 20 geschafft.
© Getty Images
Casper Ruud hat mit dem Finaleinzug in Rom den Sprung zurück in die Top 20 geschafft.

Einer der großen Gewinner der neuen ATP-Weltrangliste ist an diesem Monat der unterlegene Akteur im Endspiel von Rom. Casper Ruud hat nach seinen starken Auftritten in der italienischen Hauptstadt ganze acht Plätze im Ranking gut machen können. Der Norweger liegt nun auf Platz 17 und kann damit den Fall aus den Top 20 vor Turnierstart in Rom direkt wieder ausgleichen. Auch im Race kann Casper Ruud Boden gut machen und steht nun Rang acht im Kampf um die Plätze für die ATP Finals in Turin.

In den Top Ten tut sich an der Spitze in dieser Woche nichts. Jannik Sinner führt das Ranking vor Carlos Alcaraz, Alexander Zverev und Novak Djokovic an. Felix Auger-Aliassime und Ben Shelton, beide Spieler sind in dieser Woche beim ATP-500er-Turnier in Hamburg am Start, belegen unverändert die Plätze fünf und sechs.

Dahinter schiebt sich Rom-Halbfinalist Daniil Medvedev auf die Sieben und zieht damit an Taylor Fritz und Alex de Minaur vorbei. Alexander Bublik tauscht mit Lorenzo Musetti die Plätze und gehört damit als Zehnter in dieser Woche zum illustren Kreis der besten zahn Spieler der Welt. Musetti ist mir Rang elf in dieser Woche kein Mitglied der Top Ten.

Kecmanovic und Landaluce machen größte Sprünge

Weiter hinten im Ranking gibt es üblicherweise Spieler, die größere Sprünge machen können. Miomir Kecmanovic, der beim ATP-Challenger im spanischen Valencia triumphierte, verbessert sich um 23 Plätze und steht an diesem Montag auf Rang 47. Der junge Spanier Martin Landaluce, in Rom bis in das Viertelfinale vorgedrungen, klettert gar um 27 Ränge auf die Position 67. Der 20-Jährige feiert damit gleichzeitig einen neuen Karrierehöchstwert. Nach den starken Vorstellungen in Rom dürfte dieser jedoch nicht lange Bestand haben.

Aus deutscher Sicht macht hinter Alexander Zverev mit Platz 55 der gebürtige Karlsruher Yannick Hanfmann neun Plätze gut. Daniel Altmaier belegt in dieser Woche Rang 65 und auch Jan-lennard Struff klettert um vier Plätze auf die Nummer 79. Sebastian Ofner ist als einziger Österreicher in den Top 100 gelistet und fällt in dieser Woche von Platz 82 auf die Nummer 91. 

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Montag
18.05.2026, 13:23 Uhr
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