Australian Open: Pegula und Anisimova mit US-Power aus der zweiten Reihe

Jessica Pegula und Amanada Anisiomova liefen in der ersten Woche der Australian Open etwas unter dem Radar. Dabei spielten beide US-Ladies groß auf. Jessica Pegula könnte ab Montag gar in eine Favoritinnenrolle rutschen.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 25.01.2026, 13:04 Uhr

Jessica Pegula kann im Duell mit Madison Keys ein dickes Ausrufezeichen setzen.
© Getty Images
Jessica Pegula kann im Duell mit Madison Keys ein dickes Ausrufezeichen setzen.

Bei den US-Frauen liegt der Fokus in Melbourne aus Vorjahressiegerin Madison Keys und Weltranglistendritte Coco Gauff. Dabei spielten die beiden weiteren Top-Ten-Spielerinnen aus den Vereinigten Staaten in der ersten Woche von Melbourne ebenfalls groß auf. Fast unbemerkt vom Publikum.

Denn sowohl Amanda Anisimova, an Position vier im Turnier gesetzt, als auch Jessica Pegula, Nummer sechs im Turnier, spielten ihre ersten drei Partien problemlos herunter. Pegula gab im bisherigen Turnierverlauf dabei gerade einmal zehn Spiele ab.

Pegula kreuzt Klingen mit Keys

Amanda Anisimova könnte in Melbourne den dritten aufeinanderfolgenden Finaleinzug bei einem Grand Slam erreichen. Die Richtung der ersten Tag zeigt, dass die entsprechende Form stimmt. Im Achtelfinale wartet mit der Chinesin Xinyu Wang eine mehr als machbare Aufgabe.

Für Jessica Pegula wird die Herausforderung in der nächsten Runde hingegen prickelnd. Die bereits erwähnte Titelverteidigerin Madison Keys bittet zum US-internen Duell um den Einzug in die Runde der letzten acht Spielerinnen. Mit einem weiteren Erfolg könnte Jessica Pegula von der bis dato stillen Teilnehmerin in den Favoritinnenkreis aufsteigen. Eine Rolle, die der 31-Jährigen bisher nicht wirklich zusagte.

Zum Einzel-Draw der Damen

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Sonntag
25.01.2026, 17:42 Uhr
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