Australian Open: Wer aus der NextGen schafft den finalen Schritt?

Gleich fünf Teilnehmer der #NextGen Finals in Jeddah 2025 haben morgen die Chance, sich einen Platz im Hauptfeld der Australian Open zu erspielen.

von Jens Huiber
zuletzt bearbeitet: 14.01.2026, 14:33 Uhr

Nicolai Budkov Kjaer kann sich morgen für die Australian Open 2026 qualifizieren
© Getty Images
Nicolai Budkov Kjaer kann sich morgen für die Australian Open 2026 qualifizieren

Ein kurzer Blick zurück nach Jeddah: Da konnte sich Learner Tien den Titel bei den #NextGen Finals sichern, im Endspiel getan der US-Amerikaner gegen Alexander Blockx aus Belgien. Außerdem am Start: Rafael Jodar und Martin Landaluce aus Spanien, Nikolai Budkov Kjaer, der Kroate Dino Prizmic aus Norwegen, der US-Amerikaner Nishesh Basavareddy und natürlich Justin Engel aus Deutschland. 

Und nun können im morgigen Qualifikations-Finale gleich fünf dieser acht Youngsters den Einzug indes Hauptfeld des ersten Majors 2026 schaffen. Learner Tien ist dort sowieso schon vertreten - und zwar als gesetzter Spieler. Lediglich Justin Engel und Marun Landacluce mussten sich in der Quali früher geschlagen geben: Engel in Runde eins, Landaluce in Runde zwei. 

Basavareddy schlägt Ofner 

Sonst aber sieht es gut aus für die #NextGen: Basavareddy etwa sprang Sebastian Ofner ja noch einmal von der Schaufel, der Österreicher hatte voreilig schon seinen Weg gefeiert. In der Annahme, dass das Tiebreak nur bis sieben ginge. Basavareddy trifft morgen auf George Loffhagen, den Bezwinger von Justin Engel. 

Alexander Blockx war bislang extrem souverän unterwegs, muss morgen aber gegen Lokalmatador Jason Kubler ran. Nicolai Budkov Kjaer bekommt es ebenfalls mit einem Veteran zu tun - nämlich mit Pierre-Hugues Herbert. Dino Pizmoc spielt gegen den Briten Arthur Fery. Und Rafael Jodar muss sich gegen Luca Van Assche behaupten. Da ist für die fünf Youngsters wirklich alles drin.

aomap
 

von Jens Huiber

Mittwoch
14.01.2026, 16:10 Uhr
zuletzt bearbeitet: 14.01.2026, 14:33 Uhr