Charismatisches Quartett für das Generali Open Kitzbühel 2026

Beim diesjährigen Generali Open Kitzbühel (18.–25. Juli) deutet sich ein besonders interessantes Teilnehmerfeld an. Vier hochkarätige Fixstarter stehen bereits fest. Was sie verbindet, ist ihr Charisma: Spielerpersönlichkeiten, die nicht nur durch ihre Erfolge, sondern auch mit einer vielseitigen und spektakulären Spielweise begeistern.

von PM
zuletzt bearbeitet: 26.03.2026, 11:47 Uhr

In Kitzbühel wird das Stadion auch bei den Generali Open 2026 wieder beben
© Mia Maria Knoll
In Kitzbühel wird das Stadion auch bei den Generali Open 2026 wieder beben

„Die Anfragen sind in diesem Jahr besonders zahlreich und hochkarätig. Viele Spieler haben großes Interesse daran, nach Kitzbühel zu kommen“, erklärt Turnierdirektor Alexander Antonitsch. „Von den Anfragen her dürfen wir uns eines der interessantesten Teilnehmerfelder der vergangenen Jahre erwarten.“ Grund ist auch der Termin: In diesem sowie im kommenden Jahr liegt zwischen dem Turnier in Kitzbühel und den für viele Spieler verpflichtenden 1000er-Turnieren in Kanada jeweils eine Woche.

Rund 15 Wochen vor Turnierstart geben die Veranstalter nun ein erstes charismatisches und hochkarätiges Quartett bekannt. Angeführt wird die Liste von Titelverteidiger Alexander Bublik. Der aktuelle Weltranglisten-Elfte zählt zu den schillerndsten Figuren der Tour. 

Mit Flavio Cobolli kommt zudem einer der spannendsten Spieler der neuen Generation nach Tirol. Der Italiener hat sich in den vergangenen beiden Jahren eindrucksvoll in der Weltspitze etabliert. Zuletzt sicherte er sich Anfang März den Titel beim ATP-500-Hartplatzturnier in Acapulco. Seine konstant starken Leistungen brachten ihn bis auf Platz 14 der Weltrangliste. Cobolli führte zudem die italienische Davis-Cup-Mannschaft 2025 zum Titel. Der variantenreiche Italiener überzeugt mit viel Gefühl und Dynamik – Eigenschaften, die ihn zu einem besonders attraktiven Spieler für das Publikum machen.

Eine der größten Geschichten des vergangenen Tennisjahres schrieb Valentin Vacherot. Der Monegasse sorgte im Herbst für eine Sensation, als er beim ATP-Masters in Shanghai als krasser Außenseiter den Titel gewann und auf dem Weg zum Triumph unter anderem Novak Djokovic besiegte. Im Finale kam es zum besonderen Duell mit seinem Cousin Arthur Rinderknech – ein emotionales „Familienduell“, das in einem echten Tennismärchen für Vacherot endete. Mittlerweile steht er auf Platz 25 der Weltrangliste. 

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Mit Matteo Berrettini steht außerdem ein weiterer ehemaliger Kitzbühel-Champion im Aufgebot des Generali Open. Der Italiener zählt seit Jahren zu den charismatischsten Spielern der ATP-Tour und ist beliebt bei den Fans auf der ganzen Welt. Im vergangenen Jahr musste der Römer verletzungsbedingt absagen, in diesem Jahr sicherte er sich sein Ticket für das Generali Open Kitzbühel entsprechend frühzeitig.

Auch für die Fans lohnt sich ein früher Blick auf den Turnierkalender

Tickets für das Generali Open Kitzbühel sind bereits ab 28 Euro erhältlich. Rund um die Osterzeit bietet sich für Tennisfans eine ideale Gelegenheit, sich noch Karten in allen Kategorien – vielleicht auch als Ostergeschenk – zu sichern. „Der Ticketvorverkauf im Frühjahr läuft so gut wie noch nie. Eine derart hohe Nachfrage nach Tickets zu diesem frühen Zeitpunkt hatten wir bislang noch nicht. Das freut uns sehr“, sagt Turniergeschäftsführer Florian Zinnagl.

 

von PM

Donnerstag
26.03.2026, 11:10 Uhr
zuletzt bearbeitet: 26.03.2026, 11:47 Uhr