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Erste Bank Open Wien: Die Halle am Heumarkt steht - hier schlagen Tsitsipas und Co. auf

Immer mal wieder was Neues bei den Erste Bank Open in Wien. In diesem Jahr hat Turnierdirektor Herwig Straka am Heumarkt eine Halle aufstellen lassen, in der am Freitag Stefanos Tsitsipas und andere Stars des Turniers den Startschuss geben.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 19.10.2021, 17:00 Uhr

Hier schlägt am Freitag ab 18 Uhr u.a. Stefanos Tsitsipas auf
© privat/tennisnet
Hier schlägt am Freitag ab 18 Uhr u.a. Stefanos Tsitsipas auf

Eine Woche Aufbau, eine Woche Turniertennis, eine Woche Abbau: Die Aktiven des Wiener Eislaufvereins müssen sich ein wenig in Geduld üben - denn am Heumarkt haben derzeit die Tennisspieler das Zepter übernommen. Und am Freitagabend soll es im neuen Umfeld direkt am Stadtkern in Wien eine Show der besonderen Art geben: So werden Stefanos Tsitsipas, Carlos Alcaraz, Dennis Novak und weitere Stars der Erste Bank Open ab 18 Uhr ein Tiebreak-Turnier austragen. Die perfekte Einstimmung auf das ATP-Tour-500-Event.

Für die Fans ist am Heumarkt ordentlich viel Platz
© privat/tennisnet
Für die Fans ist am Heumarkt ordentlich viel Platz

Dass man in Wien bereit ist, neue Wege zu gehen, hat Turnierdirektor Herwig Straka mit seinem Team ja schon in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt: Da wurde vor der Wiener Stadthalle, in der sich natürlich auch 2021 das Hauptgeschehen abspielen wird, eine Trainingshalle errichtet. Als zusätzliche Möglichkeit für die Profis, sich in der Nähe des Center Courts für die Matches warmzuspielen.

Auch die Leichtathletik hat schon outgesourcet

Die Entscheidung, mit dem Tennis noch mehr in die Innenstädte zu gehen, folgt ein wenig auch einem Trend in anderen Sportarten. So hat das traditionelle Leichtathletik-Meeting am Zürcher Letzigrund in diesem Jahr einige Disziplinen auf den Platz vor der Oper in Zürich ausgelagert. Mit großem Erfolg. Beim ATP-Turnier in München wiederum gab es ein paar Versuche, am Flughafen-Gelände zumindest einen Showcourt zur Werbung aufzustellen. Im Gegensatz zum Wiener Ansatz aber nicht als zusätzliche Wettkampfstätte.

Hereinspaziert, die Halle steht und wartet auf Gäste!
© privat/tennisnet
Hereinspaziert, die Halle steht und wartet auf Gäste!

Alex Antonitsch, Turnierdirektor von Kitzbühel und als Kärntner darüber hinaus ebenso passionierter Eishockeyspieler wie Tenniscrack, zeigte sich beim ersten Lokalaugenschein von der temporären Spielstätte jedenfalls beeindruckt. Antonitsch wird das Event in Wien als Experte für den übertragenden Sender ServusTV begleiten, Anregungen für den Sommer-Klassiker in der Gamsstadt birgt die Idee in Wien allerdings nicht unbedingt: Das Stadion in Kitzbühel ist schließlich nicht weit vom Ortskern entfernt.

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Dienstag
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