Generali Open Kitzbühel 2026: Bublik on top, Ofner mit Chance auf Revanche
Die Auslosung für die Generali Open 2026 hat für die Lokalmatadore durchaus fordernde Aufgaben gebracht. Angeführt wird das Tableau von Titelverteidiger Alexander Bublik.
von PM/red
zuletzt bearbeitet:
18.07.2026, 12:39 Uhr

Alexander Bublik hat sein Kommen für heute anvisiert, einsteigen wird der Titelverteidiger bei den Generali Open aber erst Mitte der Woche. Bublik führt das Tableau des großen Sommerklassikers an und startet mit einem Freilos. Danach geht es entweder gegen den Argentinier Facundo Diaz Acosta oder einen Qualifikanten.
Als Nummer zwei geht Valentin Vacherot ins Rennen um den Turniersieg in Kitzbühel 2026, der Monegasse könnte mit Quentin Halys gleich einen schwierigen Kontrahenten zu bearbeiten haben. Halys konnte in der laufenden Woche in Gstaad ja in einem engen Match gegen Bublik gewinnen - und muss in Kitzbühel zunächst einmal gegen einen Qualifikanten ran.
Spannend könnte ein deutsch-österreichisches Duell in Runde eins werden - nämlich jenes zwischen Yannick Hanfmann und Lukas Neumayer. Jan-Lennard Struff wiederum, zuletzt Viertelfinalist in Wimbledon, bekommt es zum Auftakt mit Aleksandar Shevchenko zu tun.
Sebastian Ofner bestreitet sein Erstrunden-Duell gegen Alex Molcan und zwar mit einer offenen Rechnung. 2023 verlor Ofner das bisher einzige Duell gegen den Slowaken im Achtelfinale von Kitzbühel. In der zweiten Runde könnte dann der Deutsche Daniel Altmaier oder der Belgier Raphael Collignon warten. Beide zuletzt mit aufsteigender Form. Raphael Collignon erreichte in Gstaad das Semifinale.
„Für die Österreicher hätte es einfacher kommen können, aber das Feld ist ja noch immer extrem dicht“, erklärt Alex Antonitsch.
Der Turnierdirektor freut sich außerdem auf ein Argentinier-Duell in der ersten Runde. Wenn Ruud- und Sinner-Bezwinger Juan Manuel Cerundolo und ebenfalls Semifinalst von Gstaad und Marco Trungelliti aufeinandertreffen.
